Eine Anwendung für alle Trikdis Geräte

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Ethernet
Serieller Port / Datenbus

Trikdis E16 Ethernet Communicator - IP -Modul

  • €82,90 Netto €67,40


Verfügbare Optionen


E16 mit Honeywell Vista + Protegus verbinden (Tutorial)

Dieses Video zeigt, wie der TRIKDIS Ethernet-Melder E16 mit der Honeywell Vista 48 Alarmzentrale verbunden und mit der Protegus-App konfiguriert wird.

 

Der Trikdis E16 Ethernet-Kommunikator kann mit Paradox-, DSC- und anderen Alarmzentralen zusammenarbeiten und kommuniziert direkt über den Datenbus (DATA BUS) oder den seriellen Port (SERIAL PORT).

Die Daten werden über die Protegus 2 Mobil- und Web-App über das kabelgebundene Internet zur Überwachungszentrale und zum Nutzer übertragen. Mit dem Kommunikator kann das Alarmsystem aus der mobilen App oder dem Browser des Eigentümers ferngesteuert scharf- oder unscharf geschaltet und angeschlossene Geräte gesteuert und überwacht werden.

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Die Trikdis-Kommunikatoren sind hervorragende Alternativen zu IP-Modulen und SIM-Kommunikatoren von Paradox und DSC (z. B. Paradox IP150, IP150+, IP180, PCS250, PCS265LTE; DSC ENVISALINK4, TL / LE-Serie).

Was bietet Trikdis?

  • Zuverlässiger Betrieb
  • Kostenlose Android-, iPhone- und Web-App
  • Ereignisüberwachung
  • Fernsteuerung (Scharf-/Unscharfschaltung)
  • Direkte Verbindung zur Alarmzentrale — bei vielen kompatiblen Modellen
  • IP- und GSM/LTE-Kommunikation in einem Gerät — Dual Path, mehrkanal
 

Alarmzentralen anschließbar über Datenbus oder serielle Schnittstelle

Die Trikdis E16, G16, GT, GT+, GET sind kompatibel mit allen unten aufgeführten Alarmzentralen . Der Hauptvorteil dieser spezialisierten Trikdis-Übertragungsmodule besteht darin, dass Ereignisse über den Datenbus oder die serielle Schnittstelle übertragen werden.

Alarmzentralen, die blau markiert sind, können direkt (Scharf-/Unscharfschaltung) über die serielle Schnittstelle oder den Datenbus gesteuert werden – ganz ohne zusätzliche Verdrahtung.

Alarmzentralen, die in Schwarz markiert sind, empfangen Ereignisse über den Datenbus oder die serielle Schnittstelle , erfordern jedoch Schlüsselschalterzonen und zusätzliche Verdrahtung für die vollständige Steuerung des Alarmsystems .

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Serielle Schnittstelle
Spectra SP4000, SP5500, SP5500+*, SP6000, SP6000+*, SP7000, SP7000+*, SP65 , 1727, 1728, 1738
Magellan MG5000, MG5050, MG5050+*, MG5050E
DIGIPLEX EVO48, NE96, EVO96, EVO192*, EVOHD* (*Fw. über 7.50)
ESPRIT E55, 728ULT, 738ULT
Für die direkte Steuerung muss die Firmware der PARADOX-Zentralen mindestens Version V.4 sein.
* Die serielle Schnittstelle an den neuen gekennzeichneten Alarmzentralen ist werkseitig gesperrt. Der Port muss aktiviert werden, bevor eine Kommunikation mit einem externen Gerät möglich ist.
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Datenbus
PC585, PC1565, PC1616, PC1832, PC1864 , PC1404, PC5015, PC5020
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Telefonleitung
TIP-RING
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Unterstützen die speziellen Trikdis-Kommunikatoren die DSC Power Series NEO Produktfamilie?

NEIN! Verwende die universellen Kommunikatoren E16T, G16T, GT, GT+, GET mit Telefonleitungsanschluss (TIP RING)!

Lies die Details: DSC Power Series NEO und Trikdis-Kommunikatoren: Kompatibilität und Lösungen

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Datenbus
NetworX (Caddx) NX-4v2, NX-6v2, NX-8v2, NX-8e
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Serielle Schnittstelle
Premier 24, 48, 88, 168, 412, 816, 832, 832+
Premier Elite 12, 24, 48, 64, 88, 168
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Datenbus
Inception
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Datenbus
Ademco Vista-15, Ademco Vista-20, Ademco Vista-48
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Datenbus
Runner 4/8, 8/16
 

Sie benötigen ein Kabel für die Verbindung

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Wenn der E16, G16, GT, GT+, GET-Kommunikator mit einer Paradox-Alarmanlage verbunden wird, benötigen Sie auch ein Kabel, das an den seriellen Port CRP2 angeschlossen werden kann.

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Wenn Sie ihn an eine Texecom-Alarmanlage anschließen, wählen Sie das CRP4-Kabel!

Verbindung zum Datenbus oder seriellen Port, was bedeutet das?

In diesem Fall wird dem Kommunikator praktisch beigebracht, die eigene Sprache der Alarmanlage zu verstehen (Einweg-Kommunikation). Genau wie Bediener oder andere Peripheriegeräte sieht der Kommunikator die Ereignisse und wird gemäß den Einstellungen die entsprechenden Informationen übertragen.

Direkte Steuerung

Bei direkt steuerbaren Zentralen empfängt der Kommunikator nicht nur Benachrichtigungen von der Zentrale, sondern ein Teil der auf der Bedienoberfläche verfügbaren Funktionen wird ebenfalls zugänglich (bidirektionale Kommunikation).

  • Aktivierung / Deaktivierung des gesamten Systems oder einer Partition mit einem Benutzercode
  • Erkennung des Zustands von Zonen
  • Zonenabschaltung
  • Automatische Zuordnung von Partitionen und Zonen

Findest du dein System nicht in der Liste?

Die universellen E16T, G16T, GT, GT+, GET Kommunikatoren sind über TIP RING-Anschluss mit jeder Alarmzentrale kompatibel.

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Hauptfunktionen:

  • IP-Kommunikationsgerät über Ethernet, kompatibel mit populären Alarmzentralen führender Hersteller
  • Einzigartig: Anschluss nicht über TIP RING, sondern über den Datenbus oder seriellen Port — Nachrichtenlesung und -übertragung dauert weniger als eine Sekunde
  • Kostenloser Protegus 2 Server — keine feste IP oder dynamisches DNS erforderlich

Benutzerfunktionen:

  • Der Eigentümer wird über Systemereignisse über die kostenlose Protegus 2 App informiert
  • Push-Benachrichtigungen und Alarmsound bei Ereignissen
  • Ferngesteuerte Scharf-/Unscharfschaltung

Steuerbare Ausgänge:

  • 3 flexibel konfigurierbare Kontakte als Eingang oder Ausgang
  • RS485-Port für weitere kompatible Erweiterungsmodule
  • Ausgänge über die Protegus 2 App steuerbar
  • Fernsteuerung angeschlossener Geräte (Beleuchtung, Tor, Lüftung, Heizung, Bewässerung usw.)

Schnellinstallation

  • Einstellungen können als Datei gespeichert werden als Ausgangspunkt für ein weiteres Gerät
  • Schnelle und einfache Konfiguration per USB oder nach Erstkonfiguration ferngesteuert mit TrikdisConfig oder Protegus 2
  • 2 Zugriffsebenen: Administrator, Installateur

Anbindung an die Überwachungszentrale:

  • Das Modul überträgt Nachrichten im Contact-ID-Format an die Überwachungszentrale über IP
  • Kompatibel mit den universellen Empfängern SIA DC-09 und SUR-GUARD TL150
  • Bei Verbindungsverlust mit dem primären Kanal erfolgt automatische Umschaltung auf den Backup-Kanal
  • Signalisierung an bis zu zwei Überwachungszentralen, jede mit Backup-Kanal

Kommunikation

Übertragungskanal
Ethernet / LAN / IP-Kommunikation IEEE802.3, 10 Basist, Port RJ45
Netzwerkkonfiguration
DHCP oder Manuell
Verbindung mit Alarmscheibe -Panel
Datenbus oder serieller Port (abhängig von der Marke)
Übertragungskanäle von Ereignisberichten
Zu den Haupt- und Backup -Empfängern von bis zu 2 verschiedenen Sicherheitsunternehmen
zu Protegus Cloud, zu iOS/Android Protegus Mobile Apps
Übertragungsanweisungen melden
2G (GPRS) oder 4G
WiFi, LAN (mit optionalem E485 -Modul)
SMS oder Sprachaufruf
VHF / UHF -Radiosignalisierung (mit optionalem T16 -Kommunikator)
Übertragung zur Fernüberwachung
TCP / IP, UDP / IP
Übertragungsprotokoll, Verschlüsselung
TRK, DC-09_2007, DC-09_2012, TL150
Ereignisübertragung
Contact ID-Code
Ereignisprotokoll / Anzahl der gespeicherten Ereignisse
Ja, 100 Ereignisse
Senden Sie regelmäßige Testberichte
Ja
RS485
Ja

Kompatible Geräte

Unterstützte Module
IO-8-Expansionsmodul-8 Klemme I / O
IO-Expansionsmodul
IO-Mod-IO-WL-Radio-Transceiver-Expansionsmodule
Max. Anzahl der RS485 -Module
Max. 8
RS485 Datenbuslänge
bis zu 100 m

Eingänge

Doppelfunktionskontakte (Ausgabe oder Eingang)
3
Eingänge
3
Eingabetypen
NC, NO, NC / EOL, NO / EOL, NC / DEOL, NO / DEOL
Schleifenwiderstand
2,2 kΩ

Ausgänge

Doppelfunktionskontakte (Ausgabe oder Eingang)
3
Kontrolle
Mobile App, Browser

Programmierung

Programmiermodi
USB, IP
Programmiersoftware
Ja, Windows
Fernprogrammierung
Ja

Benutzer

Protegus -Benutzer
Unbegrenzt
Mobile Applikation
Ja
Internetanwendung
Ja
Push-Benachrichtigung
Ja
Warnungen begrenzen
Ja

Technische Daten

Betriebsumgebung
-10°C - +50°C, relative Luftfeuchtigkeit bis zu 80% bei +20°C
Stromversorgung
10-18 V DC
Aktueller Verbrauch (nominal)
100 mA
Aktueller Verbrauch (max)
250 mA
Abnehmbare Klemmenblöcke
Ja
Größe
88 x 62 x 26 mm
Gewicht
80g
PGM -Ausgang
0,15a 30 VDC Max.

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Häufige Fragen

Die Interventionsstreife rückt auf Anweisung der Leitstelle aus und prüft vor Ort die Ursache des Alarms. Sie muss innerhalb einer festgelegten Zeit nach dem Alarm eintreffen. Nach der Prüfung handelt sie der Lage entsprechend – z. B. hält sie den Eindringling fest, meldet die Feststellungen oder bewacht das Haus/die Wohnung bis zum Eintreffen der Polizei.

4G (LTE) ist schneller und zukunftssicherer, da 2G-Netze schrittweise abgeschaltet werden. Für Neuinstallationen wird 4G empfohlen; 2G ist günstiger und kann dort von Vorteil sein, wo die 4G-Abdeckung schwach ist. Viele Modelle (FLEXi SP3, G16, CG17, G17F) sind in beiden Versionen erhältlich.

Traditionell über die Telefonleitung (TIP/RING) – eine universelle Lösung, mit der Geräte herstellerunabhängig kommunizieren. Die Eigenentwicklung von Trikdis ermöglicht es, Zentralen aus der unterstützten Liste (und nur diese) auch direkt digital über die serielle Schnittstelle oder ein Datenkabel zu verbinden – unseres Wissens kann das sonst niemand, dahinter stecken 10–15 Jahre Entwicklung.

Protegus 2 ist die 2. Generation der Trikdis-Cloud-App: Sie steuern Ihre Alarmanlage per Smartphone und erhalten sofortige Benachrichtigungen. Wir empfehlen sie für jedes aktuelle, internetfähige Trikdis-Gerät. Die Nutzer-App ist kostenlos; der kostenpflichtige, nutzungsbasierte (kundenzahlbasierte) Teil richtet sich an Leitstellen, Errichter und Unternehmen.

Prüfen Sie die Produktseite eines beliebigen direkt anschließbaren Kommunikators – z. B. E16, G16, GT, GT+, GET: Steht das Modell Ihrer Zentrale auf der Liste unterstützter Zentralen, empfehlen wir diese Variante. In allen anderen Fällen wählen Sie die Telefonleitungs-Version (TIP/RING). Die Art der Kommunikation (4G / Ethernet) richtet sich nach den Gegebenheiten vor Ort.

Ja: E16/E16T und FLEXi SP3 sind reine Ethernet-Geräte, es gibt aber auch mit SIM-Karte kombinierte, zweiwegige (redundante) Versionen – z. B. den GET und die entsprechende FLEXi-SP3-Variante. Ethernet bietet einen stabilen Kanal mit unbegrenztem Datenvolumen für die Alarmübertragung.

Ja, mit der Programmiersoftware TrikdisConfig (per USB oder aus der Ferne). Die neueste Firmware wird für beste Kompatibilität und Sicherheit empfohlen.

Ja: Protegus 2 kann an einem Live-Demosystem getestet werden, ohne Installation oder Kauf — im Browser und in der mobilen App. So sehen Sie im Voraus, wie Scharfschaltung, Benachrichtigungen und Systemstatus an einer funktionierenden Alarmanlage aussehen.

Es gibt kein eigenständiges Trikdis-Übertragungsgerät, das ausschließlich über WLAN kommuniziert, aber die SIM-Karten-Übertragungsgeräte können mit dem WLAN-Erweiterungsmodul W485 ergänzt werden. Von der FLEXi SP3 Alarmzentrale gibt es sowohl eine rein WLAN-Version als auch eine WLAN + SIM-4G-Version.

Derzeit unterstützen der FLEXi SP3, der CG17 und der GV17 die SMS-Weiterleitung; bei den anderen Geräten ist diese Funktion derzeit noch nicht verfügbar.

Protegus 2 speichert die Ereignisliste in der Regel bis zu zwei Monate lang; bei einer großen Anzahl von Ereignissen kann sich dieser Zeitraum auf bis zu einen Monat verkürzen.

Der AUX-Spannungsausgang der Paradox SP4000 Alarmzentrale hat eine begrenzte Belastbarkeit. In manchen Fällen — sowohl bei speziellen als auch bei universellen TRIKDIS Kommunikatoren — kann die Stromaufnahme des Kommunikators eine zu hohe Last für den AUX-Ausgang bedeuten. Dies kann dazu führen, dass der Kommunikator instabil wird, neu startet oder gar nicht richtig funktioniert.

Erfahrungsgemäß lässt sich das Problem meist lösen, indem der TRIKDIS Kommunikator nicht über den AUX-Ausgang, sondern direkt über die Batterieanschlüsse (+/-) der Alarmzentrale versorgt wird. Dies sorgt für eine stabile Stromversorgung und beseitigt die Neustart- oder Betriebsprobleme.

Hinweis: Vor einer Änderung der Verkabelung muss stets geprüft werden, ob das System den Herstellervorgaben entspricht und die Gesamtlast des Netzteils den zulässigen Wert nicht überschreitet.

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