Alarmkommunikator

Alarmkommunikator

Trikdis Kommunikationsmodule zur Übertragung von Alarmereignissen – über IP-Netzwerk, GSM/4G-Mobilfunknetz oder Funk. Trikdis bietet einzigartig Kommunikationsmodule, die über den Datenbus oder den seriellen Port der Alarmzentrale verbunden werden und so nicht nur die Ereignisübertragung, sondern auch ferngesteuertes Scharf- und Unscharfschalten ermöglichen.

Erhältlich als Ethernet-, GSM-, Brand- und Funkvariante, kompatibel mit den meisten Alarmzentralen, darunter Paradox, DSC und andere. Mit der Protegus 2 App sind Echtzeit-Benachrichtigungen und Fernsteuerung von überall verfügbar.


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Ethernet
Serieller Port / Datenbus
Trikdis E16 Ethernet Communicator - IP -Modul

Trikdis E16 Ethernet Communicator - IP -Modul

Ethernet-Übertragungsgerät: sendet Alarm-Ereignisse über das Internet an die Leitstelle, Fernscharfschaltung per App. Direkte Paradox/DSC-Bus-Verbindung.

€82,90 Netto €67,40

Ethernet
TIP-RING
Trikdis E16T Ethernet Universal Communicator - IP -Modul

Trikdis E16T Ethernet Universal Communicator - IP -Modul

Ethernet-Übertragungsgerät mit TIP-RING-Anschluss: für jede Zentrale mit Telefonlinien-Kommunikation, mit Leitstellen-Aufschaltung und Protegus-2-Benachrichtigungen.

€86,90 Netto €70,65

TIP-RING
-45% RABATT
Trikdis G16T 2G GSM Smart Communicator (Tipp-Ring)

Trikdis G16T 2G GSM Smart Communicator (Tipp-Ring)

2G-GSM-Übertragungsgerät mit TIP-RING-Anschluss: für jede Zentrale mit Telefonlinien-Kommunikation, Meldung an Leitstelle und Protegus-2-App.

€77,01 €128,90 Netto €62,61

4G
Serieller Port / Datenbus
Trikdis G16 4G GSM Kommunikationsmodul

Trikdis G16 4G GSM Kommunikationsmodul

4G-GSM-Übertragungsgerät für Paradox, DSC und weitere Zentralen über Bus/seriellen Port; Ereignisse an Leitstelle und Protegus-2-App.

€164,90 Netto €134,07

4G
Serieller Port / Datenbus
TIP-RING
Trikdis GT 4G Kommunikationsmodul

Trikdis GT 4G Kommunikationsmodul

4G-Übertragungsgerät mit den Fähigkeiten von G16 und G16T: Datenbus/serieller Port plus TIP-RING, Steuerung per Protegus-2-App.

€174,90 Netto €142,20

4G
TIP-RING
Trikdis G16T 4G GSM Smart Communicator (Tipp-Ring)

Trikdis G16T 4G GSM Smart Communicator (Tipp-Ring)

4G-GSM-Übertragungsgerät mit TIP-RING-Anschluss: für jede Zentrale mit Telefonlinien-Kommunikation, mit Leitstellen- und App-Meldungen.

€174,90 Netto €142,20

4G
Serieller Port / Datenbus
TIP-RING
Trikdis GT+ 4G Kommunikationsmodul

Trikdis GT+ 4G Kommunikationsmodul

4G-Übertragungsgerät, die erweiterte Version des GT: Datenbus/serieller Port und TIP-RING in einem Gerät, mit Protegus-2-Steuerung.

€174,90 Netto €142,20

Serieller Port / Datenbus
TIP-RING
Ethernet + 4G
Trikdis GET Ethernet + 4G Kommunikationsmodul

Trikdis GET Ethernet + 4G Kommunikationsmodul

Ethernet + 4G-Übertragungsgerät mit dualer Kommunikation: Kabel-Internet, Mobilfunk als Backup. Steuerung per Protegus-2-App.

€229,90 Netto €186,91

WiFi
Erweiterungsmodul
Trikdis W485 WiFi -Modul (RS485)

Trikdis W485 WiFi -Modul (RS485)

WLAN-Modul für Trikdis-Geräte: ergänzt G16/G16T-Übertragungsgeräte um einen primären oder Backup-Internetkanal.

€53,90 Netto €43,82

Ethernet
Erweiterungsmodul
Trikdis E485 Ethernet -Modul (RS485)

Trikdis E485 Ethernet -Modul (RS485)

Ethernet-Modul für Trikdis-Übertragungsgeräte: ergänzt oder ersetzt die Mobilfunk-Kommunikation durch kabelgebundenes Internet.

€53,90 Netto €43,82

4G
FEUER
Serieller Port / Datenbus
Trikdis G17F 4G GSM / IP -Kommunikator

Trikdis G17F 4G GSM / IP -Kommunikator

Schnell installierbares 4G-Brandmelde-Übertragungsgerät: erweitert jede Brandmeldezentrale um Mobilfunk-Ereignisübertragung.

€195,90 Netto €159,27

Ethernet + 4G
FEUER
Trikdis FireCom Ethernet + 4G Brandmelder-Übertragungsgerät

Trikdis FireCom Ethernet + 4G Brandmelder-Übertragungsgerät

Fortschrittliches Brandmelde-Übertragungsgerät mit Ethernet + Dual-SIM-4G — schnelle, redundante und sichere Übertragung.

€321,90 Netto €261,71

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Häufige Fragen

4G (LTE) ist schneller und zukunftssicherer, da 2G-Netze schrittweise abgeschaltet werden. Für Neuinstallationen wird 4G empfohlen; 2G ist günstiger und kann dort von Vorteil sein, wo die 4G-Abdeckung schwach ist. Viele Modelle (FLEXi SP3, G16, CG17, G17F) sind in beiden Versionen erhältlich.

Traditionell über die Telefonleitung (TIP/RING) – eine universelle Lösung, mit der Geräte herstellerunabhängig kommunizieren. Die Eigenentwicklung von Trikdis ermöglicht es, Zentralen aus der unterstützten Liste (und nur diese) auch direkt digital über die serielle Schnittstelle oder ein Datenkabel zu verbinden – unseres Wissens kann das sonst niemand, dahinter stecken 10–15 Jahre Entwicklung.

Protegus 2 ist die 2. Generation der Trikdis-Cloud-App: Sie steuern Ihre Alarmanlage per Smartphone und erhalten sofortige Benachrichtigungen. Wir empfehlen sie für jedes aktuelle, internetfähige Trikdis-Gerät. Die Nutzer-App ist kostenlos; der kostenpflichtige, nutzungsbasierte (kundenzahlbasierte) Teil richtet sich an Leitstellen, Errichter und Unternehmen.

Prüfen Sie die Produktseite eines beliebigen direkt anschließbaren Kommunikators – z. B. E16, G16, GT, GT+, GET: Steht das Modell Ihrer Zentrale auf der Liste unterstützter Zentralen, empfehlen wir diese Variante. In allen anderen Fällen wählen Sie die Telefonleitungs-Version (TIP/RING). Die Art der Kommunikation (4G / Ethernet) richtet sich nach den Gegebenheiten vor Ort.

Der AUX-Spannungsausgang der Paradox SP4000 Alarmzentrale hat eine begrenzte Belastbarkeit. In manchen Fällen — sowohl bei speziellen als auch bei universellen TRIKDIS Kommunikatoren — kann die Stromaufnahme des Kommunikators eine zu hohe Last für den AUX-Ausgang bedeuten. Dies kann dazu führen, dass der Kommunikator instabil wird, neu startet oder gar nicht richtig funktioniert.

Erfahrungsgemäß lässt sich das Problem meist lösen, indem der TRIKDIS Kommunikator nicht über den AUX-Ausgang, sondern direkt über die Batterieanschlüsse (+/-) der Alarmzentrale versorgt wird. Dies sorgt für eine stabile Stromversorgung und beseitigt die Neustart- oder Betriebsprobleme.

Hinweis: Vor einer Änderung der Verkabelung muss stets geprüft werden, ob das System den Herstellervorgaben entspricht und die Gesamtlast des Netzteils den zulässigen Wert nicht überschreitet.

Der Trikdis-Kommunikator liest die Codes beim Start aus der Zentrale aus und kennt daher nur die Codes, die in diesem Moment existierten. Werden Codes in der Paradox-Zentrale geändert, muss das Trikdis-Gerät neu gestartet werden — zum Beispiel durch Abziehen und Wiederaufstecken der Anschlussklemme.

Nach dem Neustart liest das Gerät die aktuellen Codes aus, und der neue Code funktioniert auch in der App.

Für Paradox-Geräte nicht: Die eigenen Paradox-Tools, z. B. Babyware, IP150, IP180, funktionieren auch mit gesperrtem seriellem Port. Das Entsperren ist nur beim Anschluss eines Fremdgeräts — etwa eines Trikdis-Kommunikators — erforderlich.

Ja. Am DSC-Datenbus spielt das Trikdis-Gerät eine überwiegend passive, mithörende Rolle. Kommunizieren viele andere Geräte am Bus — typischerweise Bedienteile und Erweiterungsmodule —, kann es vorkommen, dass das Trikdis-Gerät „nicht zu Wort kommt”: Es kann die Systemdaten nicht auslesen und keine Steuerbefehle senden (zum Beispiel das Scharfschalten einer Partition).

Das Problem tritt nicht bei jeder Installation auf, aber ab 3–4 Bedienteilen oder Modulen steigt die Wahrscheinlichkeit — bei der Objektbegehung sollte man das einplanen.

Für solche Fälle empfehlen wir die universelle Variante für den Telefonleitungs-Eingang (TIP/RING): den E16T oder den G16T. Bei GT, GT+ und GET lässt sich der Anschlussmodus im Gerät umschalten, daher empfehlen wir nach Möglichkeit diese für solche Installationen.

Alarmzentralen meldeten Ereignisse jahrzehntelang über das Festnetz an die Leitstelle: das in die Zentrale eingebaute Telefonwählgerät „telefonierte” in einem Standardformat — typischerweise Contact ID (CID). Das wurde ein so allgemeiner Standard, dass der TIP/RING-Anschluss bis heute in fast jeder Zentrale jedes Herstellers vorhanden ist, auch in den neuesten.

Die Festnetzleitung verschwindet, doch der Anschluss hat ein neues Leben bekommen: Ein moderner Kommunikator (zum Beispiel der Trikdis E16T oder G16T), an die TIP/RING-Klemmen angeschlossen, „zeigt” der Zentrale eine Telefonleitung — er liefert Leitungsspannung und Wählton. Die Zentrale glaubt, die Leitstelle anzurufen; in Wirklichkeit nimmt der Kommunikator den Anruf entgegen, dekodiert die Contact-ID-Meldung und leitet das Ereignis über Internet oder Mobilfunk an die Leitstelle und die Protegus-2-App weiter.

Der große Vorteil dieser Lösung ist die Markenunabhängigkeit: Sie funktioniert mit praktisch jeder — auch jahrzehntealten — Zentrale mit Telefonwählgerät, ganz ohne direkte Bus- oder serielle Integration. Deshalb nennen wir diesen Gerätetyp universellen Kommunikator.

Nehmen Sie die Karte heraus, legen Sie sie in ein Telefon, schalten Sie alle anderen Internetquellen aus und öffnen Sie einen Artikel auf einer Nachrichtenseite. Lädt er, hat die Karte Daten — notieren Sie dann den APN und schalten Sie die PIN-Abfrage aus.

Ein regelmäßig wiederkehrender Fehler: Bei der Montage möchten Sie das System in Protegus 2 anlegen, erhalten aber die Meldung, dass das Gerät offline ist. Dann sollten Sie zuerst die SIM-Karte und die Datenverbindung ausschließen — das dauert mit einem Telefon nur wenige Minuten.

Prüfung der SIM-Karte mit einem Telefon

  1. Nehmen Sie die SIM-Karte aus dem Gerät und legen Sie sie in ein Telefon ein.
  2. Schalten Sie alle anderen Internet-Quellen aus, damit die betreffende SIM-Karte ungestört getestet werden kann: WLAN, bei einem Dual-SIM-Telefon auch die zweite SIM-Karte oder alles Weitere — so läuft der Datenverkehr sicher über die geprüfte Karte.
  3. Schalten Sie die mobilen Daten ein.
  4. Öffnen Sie im Browser eine Webseite, zum Beispiel eine Nachrichtenseite, und öffnen Sie darin auch einen Artikel. Lädt auch der Artikel, funktioniert die Datenverbindung der Karte. (Eine schon einmal geöffnete Startseite kann aus dem Zwischenspeicher des Telefons kommen — deshalb muss auch ein Artikel geöffnet werden.)
    Wenn keine Internetverbindung besteht, klären Sie die Ursache: falsche oder fehlende APN-Einstellung, kein Tarif auf der Karte, verbrauchtes oder abgelaufenes Datenvolumen usw. Ist das behoben und funktioniert die Verbindung tatsächlich, folgt Schritt 5.
  5. Sehen Sie in den Telefoneinstellungen nach, welcher APN zu dieser SIM-Karte gehört, und notieren Sie ihn.
  6. Empfehlung: Deaktivieren Sie die PIN-Abfrage der SIM-Karte. Ein PIN-Code kann selbstverständlich verwendet werden und bringt zusätzliche Sicherheit, in solchen Geräten empfehlen wir ihn aber in der Regel nicht, und für den Betrieb ist er nicht erforderlich.

Zurück ins Gerät

  1. Nehmen Sie die SIM-Karte aus dem Telefon und setzen Sie sie wieder in das Trikdis-Gerät ein.
  2. Öffnen Sie mit TrikdisConfig die Programmierung des Geräts und tragen Sie den notierten APN in die APN-Einstellung ein.
  3. Schreiben Sie die Änderungen in das Gerät und prüfen Sie, ob die Datenverbindung wiederhergestellt ist — also ob das Gerät in Protegus 2 online ist.

Wenn es im Telefon funktioniert, im Gerät aber nicht

Fast sicher liegt der Fehler beim PIN-Code oder beim APN. Sieht das Gerät das Netz, kommt aber keine Verbindung zum Server zustande, prüfen Sie zuerst den APN — ein leerer oder falsch geschriebener APN ist das typische Symptom.

Empfängt das Gerät mehrere Netze und wechselt zwischen ihnen, empfiehlt sich ein bevorzugter Betreiber. Siehe: Bevorzugten Betreiber einstellen – MCC- und MNC-Codes (Europa).

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