Eine Anwendung für alle Trikdis Geräte

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Ethernet + 4G
FEUER

Trikdis FireCom Ethernet + 4G Brandmelder-Übertragungsgerät

  • €321,90 Netto €261,71



Die Trikdis FireCom ist eine innovative, flexibel einsetzbare und vielseitige Brandmeldezentrale. Dieses fortschrittliche Gerät gewährleistet eine schnelle, zuverlässige und sichere Ereignisübertragung über Ethernet und/oder ein 4G-Mobilfunknetz mit zwei SIM-Karten. Die FireCom ist eine kosteneffiziente und effektive Lösung, die eine reibungslose Kommunikation und Betriebssicherheit garantiert. Das EN54-zertifizierte Gerät erfüllt die strengsten europäischen Brandschutzvorschriften.

Hauptmerkmale

Professionelle Ereignisübertragung an Sicherheitsdienste

  • Zuverlässige Datenübertragung über Ethernet oder 4G-Mobilfunknetz, mit Unterstützung für zwei SIM-Karten
  • Automatischer Kanalwechsel bei Netzwerkausfall
  • Redundante Dual-Path-Übertragung mit flexiblen Konfigurationsoptionen
  • Ereignisse können im Contact ID- oder SIA-Format übertragen werden
  • Übertragung an bis zu zwei verschiedene Leitstellen, jeweils mit unabhängigen Backup-Empfängern

Benutzerfreundliches Benachrichtigungssystem

  • Benachrichtigung von bis zu 8 vordefinierten Telefonnummern
  • Versand von SMS und Push-Benachrichtigungen zu Ereignissen
  • Spezielle Audio- und visuelle Warnungen in der Protegus 2-App
  • Fernüberwachung der Temperatur mit Alarmen bei Überschreitung von Schwellenwerten

Fernsteuerung der Ausgänge

  • Interaktive Steuerung über die Protegus 2-App
  • Versand von Befehlen per SMS oder Anruf
  • Automatisierter Betrieb basierend auf vordefinierten Regeln

Schnelle Einrichtung und einfache Installation

  • Plug-&-Play-Konfiguration mit minimalem Installationsaufwand
  • Konfiguration über USB-Kabel oder ferngesteuert mit der TrikdisConfig-Software
  • Unterstützt automatische Fern-Firmware-Updates
  • Zwei Zugriffsebenen: Installateur und Administrator

Flexible Ein- und Ausgänge

  • 3 leistungsstarke Relaisausgänge (1A, 30V DC)
  • Spezielle “FLOOP”-Eingänge für Zweidraht-Brandmelder
  • 10 konfigurierbare I/O-Anschlüsse, nutzbar als Eingänge (IN) oder Ausgänge (OUT)
  • Verfügbare Eingangstypen: NC, NO, EOL, EOL-T, ATZ, ATZ-T
  • Erweiterbar auf bis zu 32 Eingänge und 16 Ausgänge mit iO-Modulen
  • RS485-Bus-Unterstützung für iO-Erweiterungsmodule

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Häufige Fragen

Die Interventionsstreife rückt auf Anweisung der Leitstelle aus und prüft vor Ort die Ursache des Alarms. Sie muss innerhalb einer festgelegten Zeit nach dem Alarm eintreffen. Nach der Prüfung handelt sie der Lage entsprechend – z. B. hält sie den Eindringling fest, meldet die Feststellungen oder bewacht das Haus/die Wohnung bis zum Eintreffen der Polizei.

4G (LTE) ist schneller und zukunftssicherer, da 2G-Netze schrittweise abgeschaltet werden. Für Neuinstallationen wird 4G empfohlen; 2G ist günstiger und kann dort von Vorteil sein, wo die 4G-Abdeckung schwach ist. Viele Modelle (FLEXi SP3, G16, CG17, G17F) sind in beiden Versionen erhältlich.

Traditionell über die Telefonleitung (TIP/RING) – eine universelle Lösung, mit der Geräte herstellerunabhängig kommunizieren. Die Eigenentwicklung von Trikdis ermöglicht es, Zentralen aus der unterstützten Liste (und nur diese) auch direkt digital über die serielle Schnittstelle oder ein Datenkabel zu verbinden – unseres Wissens kann das sonst niemand, dahinter stecken 10–15 Jahre Entwicklung.

Protegus 2 ist die 2. Generation der Trikdis-Cloud-App: Sie steuern Ihre Alarmanlage per Smartphone und erhalten sofortige Benachrichtigungen. Wir empfehlen sie für jedes aktuelle, internetfähige Trikdis-Gerät. Die Nutzer-App ist kostenlos; der kostenpflichtige, nutzungsbasierte (kundenzahlbasierte) Teil richtet sich an Leitstellen, Errichter und Unternehmen.

Prüfen Sie die Produktseite eines beliebigen direkt anschließbaren Kommunikators – z. B. E16, G16, GT, GT+, GET: Steht das Modell Ihrer Zentrale auf der Liste unterstützter Zentralen, empfehlen wir diese Variante. In allen anderen Fällen wählen Sie die Telefonleitungs-Version (TIP/RING). Die Art der Kommunikation (4G / Ethernet) richtet sich nach den Gegebenheiten vor Ort.

Zwei parallele Kommunikationskanäle (z. B. Ethernet + 4G): Fällt einer aus, übernimmt der andere automatisch die Übertragung. Das bietet die höchste Zuverlässigkeit, die auch Normen (höhere Grade-Stufe) vorschreiben können. So arbeiten GET und FLEXi SP3. Es gibt zudem ein Erweiterungsmodul für bestehende Kommunikatoren, als WiFi- (W485) oder Ethernet-Version (E485).

Ja, mit der Programmiersoftware TrikdisConfig (per USB oder aus der Ferne). Die neueste Firmware wird für beste Kompatibilität und Sicherheit empfohlen.

Mit dem G17F Brandmelder-Übertragungsgerät kann jede Brandmeldeanlage oder -zentrale um eine Ereignisübertragung über das Mobilfunknetz erweitert werden: Bei einem Brandalarm wird das Ereignis an die konfigurierten Stellen — z. B. Feuerwehr, Notruf- und Serviceleitstelle — weitergeleitet, und auch der Besitzer wird in der Protegus 2 App benachrichtigt. Es verwaltet zwei parallele Kommunikationskanäle, jeweils mit eigenem Backup-Kanal.

Wo für das Brandmeldesystem eine normgerechte, zertifizierte Übertragung vorgeschrieben ist, wird ein EN54-zertifiziertes Gerät benötigt: wie das Trikdis FireCom, das über Ethernet und/oder zwei SIM-Karten im 4G-Mobilfunknetz kommuniziert und die strengsten europäischen Brandschutzanforderungen erfüllt.

Ja: Protegus 2 kann an einem Live-Demosystem getestet werden, ohne Installation oder Kauf — im Browser und in der mobilen App. So sehen Sie im Voraus, wie Scharfschaltung, Benachrichtigungen und Systemstatus an einer funktionierenden Alarmanlage aussehen.

Es gibt kein eigenständiges Trikdis-Übertragungsgerät, das ausschließlich über WLAN kommuniziert, aber die SIM-Karten-Übertragungsgeräte können mit dem WLAN-Erweiterungsmodul W485 ergänzt werden. Von der FLEXi SP3 Alarmzentrale gibt es sowohl eine rein WLAN-Version als auch eine WLAN + SIM-4G-Version.

Derzeit unterstützen der FLEXi SP3, der CG17 und der GV17 die SMS-Weiterleitung; bei den anderen Geräten ist diese Funktion derzeit noch nicht verfügbar.

Protegus 2 speichert die Ereignisliste in der Regel bis zu zwei Monate lang; bei einer großen Anzahl von Ereignissen kann sich dieser Zeitraum auf bis zu einen Monat verkürzen.

Der AUX-Spannungsausgang der Paradox SP4000 Alarmzentrale hat eine begrenzte Belastbarkeit. In manchen Fällen — sowohl bei speziellen als auch bei universellen TRIKDIS Kommunikatoren — kann die Stromaufnahme des Kommunikators eine zu hohe Last für den AUX-Ausgang bedeuten. Dies kann dazu führen, dass der Kommunikator instabil wird, neu startet oder gar nicht richtig funktioniert.

Erfahrungsgemäß lässt sich das Problem meist lösen, indem der TRIKDIS Kommunikator nicht über den AUX-Ausgang, sondern direkt über die Batterieanschlüsse (+/-) der Alarmzentrale versorgt wird. Dies sorgt für eine stabile Stromversorgung und beseitigt die Neustart- oder Betriebsprobleme.

Hinweis: Vor einer Änderung der Verkabelung muss stets geprüft werden, ob das System den Herstellervorgaben entspricht und die Gesamtlast des Netzteils den zulässigen Wert nicht überschreitet.

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