Trikdis GV17 - GATOR smarter 4G GSM / IP Torcontroller
- Hersteller: Trikdis
- Artikelnr.: GV17-4G
- Verfügbarkeit Lagernd
- Garantie: 2 Jahre
- Kategorien: Torautomatisierung
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€164,90 Netto €134,07
Trikdis GV17 – Installation und Einrichtung für die Steuerung per Anruf
Dieses Video zeigt die Installation und Einrichtung des Trikdis GV17 Torcontrollers für die Fernsteuerung per Telefonanruf.
Das Trikdis GV17 GSM ist ein Modul zur Fernsteuerung von Toren. Mit dem GV17 lassen sich motorisierte Tore, Garagentore, Schranken, (magnetische) Gartentore oder Türen über eine kostenlose Smartphone-App öffnen und schließen. Zusätzlich kann es auch parallel zur herkömmlichen Steuerung per Anruf verwendet werden.
Steuerungsoptionen
- Über eine kostenlose App (unbegrenzte Benutzeranzahl, Rechte widerrufbar)
- Telefonanruf
- Nur Nutzer auf der Whitelist
- Jeder, der die Telefonnummer kennt
- Blacklist-Funktion (Liste ausgeschlossener Nutzer)
- SMS-Nachricht
Hauptmerkmale
- Kostenlose Protegus 2 Mobile-App (für Android und iOS, iPhone) sowie Web-Anwendung (von jedem Browser)
- Einfache, schnelle Installation (keine Routereinstellungen, keine feste IP oder dynamisches DNS dank Protegus 2 Server erforderlich)
- 4G LTE GSM- und Datenverbindung (funktioniert auch mit 3G- und 2G-Netz)
- Ereignisprotokollierung (Öffnungs-/Schließzeiten, Benutzer)
- Kontakte:
- 1 x 1 A 30 V DC, 0,5 A 125 V AC, individuell konfigurierbares Relais mit Schaltzeit
- 2 x FLEXible Kontakte, als Ein- oder Ausgang verwendbar (z. B. neben Garage, Tor, Personentor oder Schranken 2–3 etc.)
- 2 x Eingänge (Zonen), z. B. für Sabotage oder Tür-/Torstatus (geschlossen?)
- Verbindung und Kommunikation sind verschlüsselt (AES-128)
Für Installateure
- 4 Programmierarten:
- lokal mit Programmiersoftware über USB
- fern mit Programmiersoftware
- fern über Protegus 2
- per SMS
- Import- und Exportfunktion für Einstellungen inkl. Benutzerliste
- 2 Zugriffsebenen zur Konfiguration und Steuerung: Administrator, Installateur
- RFID-Leser (Wiegand)
- RS485-Anschluss für Sensoren oder andere kompatible Geräte mit Fernüberwachung
- 7 Administratoren und 1000 Benutzer mit Namen, Telefonnummer und E-Mail-Adresse (für das Protegus 2 System)
- Ereignisprotokoll mit 5.000 Einträgen, leicht exportierbar (z. B. nach Excel)
Dank seiner Eigenschaften eignet sich das Gerät nicht nur für Einfamilienhäuser, Wohnanlagen oder Büros, sondern auch kompromisslos für Wohnanlagen und Industrieareale.

Spezieller Anwendungsfall
Dieses Gerät kann als Zutrittskontrollsystem und/oder Arbeitszeiterfassungssystem installiert werden. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren.
Erweiterung um Ethernet oder WLAN – W485 und E485
Trikdis E485 Ethernet -Modul (RS485)
Trikdis W485 WiFi -Modul (RS485)
Dieses Gerät lässt sich mit einem W485- (WLAN) oder E485-Modul (Ethernet) erweitern: Die Ereignisse gelangen über kabelgebundenes Internet oder WLAN zur Leitstelle und in die Protegus2-App.
- Anschluss: über den RS485-Bus, die Stromversorgung übernimmt der Kommunikator (9–28 V DC), ein separates Netzteil ist nicht nötig.
- Das Internet ist der primäre Kanal: Solange es verfügbar ist, läuft alles darüber. Fällt es aus, wechselt das Gerät selbsttätig ins Mobilfunknetz und kehrt zu IP zurück, sobald das Internet wieder da ist.
- Nicht nur Ereignisübertragung: Auch die Protegus2-App (Benachrichtigungen, Fernsteuerung) arbeitet über diesen Kanal.
- E485 – kabelgebundenes Ethernet (RJ45).
- W485 – WLAN 2,4 GHz (WPA/WPA2), dort, wo kein UTP-Kabel verlegt ist.
- Bei Bedarf ist der Betrieb auch ohne SIM-Karte möglich.
- Einstellung: mit der Software TrikdisConfig über USB.
Kommunikation
SMS
WiFi (W485)
Kunde
Kompatible Geräte
Kontakte (Ein- und Ausgänge)
Programmierung
Benutzer
Technische Daten
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Häufige Fragen
Protegus 2 ist die 2. Generation der Trikdis-Cloud-App: Sie steuern Ihre Alarmanlage per Smartphone und erhalten sofortige Benachrichtigungen. Wir empfehlen sie für jedes aktuelle, internetfähige Trikdis-Gerät. Die Nutzer-App ist kostenlos; der kostenpflichtige, nutzungsbasierte (kundenzahlbasierte) Teil richtet sich an Leitstellen, Errichter und Unternehmen.
Zwei parallele Kommunikationskanäle (z. B. Ethernet + 4G): Fällt einer aus, übernimmt der andere automatisch die Übertragung. Das bietet die höchste Zuverlässigkeit, die auch Normen (höhere Grade-Stufe) vorschreiben können. So arbeiten GET und FLEXi SP3. Es gibt zudem ein Erweiterungsmodul für bestehende Kommunikatoren, als WiFi- (W485) oder Ethernet-Version (E485).
Ja, mit der Programmiersoftware TrikdisConfig (per USB oder aus der Ferne). Die neueste Firmware wird für beste Kompatibilität und Sicherheit empfohlen.
Mit dem GV17 GATOR können Sie ein motorisiertes Tor, ein Garagentor, eine Schranke oder ein Gartentor mit Magnetschloss über die kostenlose Protegus 2 App öffnen und schließen — mit bis zu 1000 Nutzern und widerrufbaren Berechtigungen — oder per klassischem Telefonanruf.
Ja. Bei der Anrufsteuerung des GV17 erfolgt die Erkennung und Öffnung anhand der Rufnummer, ohne den Anruf entgegenzunehmen — der Anruf verursacht also keine Kosten. Sie können einstellen, dass nur Nummern auf der Liste öffnen können, oder jede Nummer, die die Rufnummer kennt; per Blacklist können Sie Nummern auch sperren.
Ja. Die Ereignisse des GV17 werden protokolliert, sodass er auch als einfaches Zutrittskontrollsystem genutzt werden kann; für kabellose Zutrittskontrolle bietet das GATOR RF-LoRa-Zubehör eine flexible Lösung. Für die Zeiterfassung gibt es eine separate Funktion mit anderer Funktionsweise — Details dazu finden Sie in unserer Wissensdatenbank.
Ja: Protegus 2 kann an einem Live-Demosystem getestet werden, ohne Installation oder Kauf — im Browser und in der mobilen App. So sehen Sie im Voraus, wie Scharfschaltung, Benachrichtigungen und Systemstatus an einer funktionierenden Alarmanlage aussehen.
Protegus 2 speichert die Ereignisliste in der Regel bis zu zwei Monate lang; bei einer großen Anzahl von Ereignissen kann sich dieser Zeitraum auf bis zu einen Monat verkürzen.
Nehmen Sie die Karte heraus, legen Sie sie in ein Telefon, schalten Sie alle anderen Internetquellen aus und öffnen Sie einen Artikel auf einer Nachrichtenseite. Lädt er, hat die Karte Daten — notieren Sie dann den APN und schalten Sie die PIN-Abfrage aus.
Ein regelmäßig wiederkehrender Fehler: Bei der Montage möchten Sie das System in Protegus 2 anlegen, erhalten aber die Meldung, dass das Gerät offline ist. Dann sollten Sie zuerst die SIM-Karte und die Datenverbindung ausschließen — das dauert mit einem Telefon nur wenige Minuten.
Prüfung der SIM-Karte mit einem Telefon
- Nehmen Sie die SIM-Karte aus dem Gerät und legen Sie sie in ein Telefon ein.
- Schalten Sie alle anderen Internet-Quellen aus, damit die betreffende SIM-Karte ungestört getestet werden kann: WLAN, bei einem Dual-SIM-Telefon auch die zweite SIM-Karte oder alles Weitere — so läuft der Datenverkehr sicher über die geprüfte Karte.
- Schalten Sie die mobilen Daten ein.
- Öffnen Sie im Browser eine Webseite, zum Beispiel eine Nachrichtenseite, und öffnen Sie darin auch einen Artikel. Lädt auch der Artikel, funktioniert die Datenverbindung der Karte. (Eine schon einmal geöffnete Startseite kann aus dem Zwischenspeicher des Telefons kommen — deshalb muss auch ein Artikel geöffnet werden.)
Wenn keine Internetverbindung besteht, klären Sie die Ursache: falsche oder fehlende APN-Einstellung, kein Tarif auf der Karte, verbrauchtes oder abgelaufenes Datenvolumen usw. Ist das behoben und funktioniert die Verbindung tatsächlich, folgt Schritt 5. - Sehen Sie in den Telefoneinstellungen nach, welcher APN zu dieser SIM-Karte gehört, und notieren Sie ihn.
- Empfehlung: Deaktivieren Sie die PIN-Abfrage der SIM-Karte. Ein PIN-Code kann selbstverständlich verwendet werden und bringt zusätzliche Sicherheit, in solchen Geräten empfehlen wir ihn aber in der Regel nicht, und für den Betrieb ist er nicht erforderlich.
Zurück ins Gerät
- Nehmen Sie die SIM-Karte aus dem Telefon und setzen Sie sie wieder in das Trikdis-Gerät ein.
- Öffnen Sie mit TrikdisConfig die Programmierung des Geräts und tragen Sie den notierten APN in die APN-Einstellung ein.
- Schreiben Sie die Änderungen in das Gerät und prüfen Sie, ob die Datenverbindung wiederhergestellt ist — also ob das Gerät in Protegus 2 online ist.
Wenn es im Telefon funktioniert, im Gerät aber nicht
Fast sicher liegt der Fehler beim PIN-Code oder beim APN. Sieht das Gerät das Netz, kommt aber keine Verbindung zum Server zustande, prüfen Sie zuerst den APN — ein leerer oder falsch geschriebener APN ist das typische Symptom.
Empfängt das Gerät mehrere Netze und wechselt zwischen ihnen, empfiehlt sich ein bevorzugter Betreiber. Siehe: Bevorzugten Betreiber einstellen – MCC- und MNC-Codes (Europa).













