Eine Anwendung für alle Trikdis Geräte

Protegus 2
Protegus 2 at Play store
Protegus 2 at App store
Protegus 2 app in any browser
4G
Serieller Port / Datenbus

Trikdis G16 4G GSM Kommunikationsmodul

  • €164,90 Netto €134,07


Verfügbare Optionen


G16 mit Crow Runner 4/8 – Mobilfunk-Melder mit Protegus einrichten

Dieses Video zeigt, wie der TRIKDIS G16 Mobilfunk-Melder mit der Crow Runner 4/8 Alarmzentrale und Protegus verbunden und konfiguriert wird.

G16 mit Paradox – Mobilfunk-Melder mit Protegus einrichten

Dieses Video zeigt, wie der TRIKDIS G16 Mobilfunk-Melder mit Paradox Alarmzentralen (Spectra, Magellan, Digiplex, Esprit) und Protegus eingerichtet wird.

 

Der Trikdis G16 4G GSM Kommunikator arbeitet mit Paradox-, DSC- und anderen Alarmzentralen zusammen, indem er direkt über den Datenbus oder den seriellen Port kommuniziert.

Daten werden über das 4G LTE-Mobilnetz zur Überwachungszentrale und zum Nutzer über Protegus 2 oder SMS übertragen. Mit dem Kommunikator kann das Alarmsystem ferngesteuert scharf- oder unscharfgeschaltet werden.

Paradox-LogoDSC-Logo

Die Trikdis G16* und G16T Communicatoren sind hervorragende Ersatzmodule für die GSM-Module Paradox PCS250(G), PCS265LEU und DSC TL405LE.

Was bietet Trikdis?

  • Zuverlässiger Betrieb
  • Kostenlose Android-, iPhone- und Webanwendung
  • * Verbindung direkt zum Steuerfeld - dies ist ein einzigartiges Merkmal, das sonst niemand beherrscht
  • Fernsteuerung (Scharf-/Unscharfschaltung)

Alarmzentralen anschließbar über Datenbus oder serielle Schnittstelle

Die Trikdis E16, G16, GT, GT+, GET sind kompatibel mit allen unten aufgeführten Alarmzentralen . Der Hauptvorteil dieser spezialisierten Trikdis-Übertragungsmodule besteht darin, dass Ereignisse über den Datenbus oder die serielle Schnittstelle übertragen werden.

Alarmzentralen, die blau markiert sind, können direkt (Scharf-/Unscharfschaltung) über die serielle Schnittstelle oder den Datenbus gesteuert werden – ganz ohne zusätzliche Verdrahtung.

Alarmzentralen, die in Schwarz markiert sind, empfangen Ereignisse über den Datenbus oder die serielle Schnittstelle , erfordern jedoch Schlüsselschalterzonen und zusätzliche Verdrahtung für die vollständige Steuerung des Alarmsystems .

PARADOX
Serielle Schnittstelle
Spectra SP4000, SP5500, SP5500+*, SP6000, SP6000+*, SP7000, SP7000+*, SP65 , 1727, 1728, 1738
Magellan MG5000, MG5050, MG5050+*, MG5050E
DIGIPLEX EVO48, NE96, EVO96, EVO192*, EVOHD* (*Fw. über 7.50)
ESPRIT E55, 728ULT, 738ULT
Für die direkte Steuerung muss die Firmware der PARADOX-Zentralen mindestens Version V.4 sein.
* Die serielle Schnittstelle an den neuen gekennzeichneten Alarmzentralen ist werkseitig gesperrt. Der Port muss aktiviert werden, bevor eine Kommunikation mit einem externen Gerät möglich ist.
DSC
Datenbus
PC585, PC1565, PC1616, PC1832, PC1864 , PC1404, PC5015, PC5020
DSC Power Series NEO family
Telefonleitung
TIP-RING
DSC Power Series NEO

Unterstützen die speziellen Trikdis-Kommunikatoren die DSC Power Series NEO Produktfamilie?

NEIN! Verwende die universellen Kommunikatoren E16T, G16T, GT, GT+, GET mit Telefonleitungsanschluss (TIP RING)!

Lies die Details: DSC Power Series NEO und Trikdis-Kommunikatoren: Kompatibilität und Lösungen

Interlogix
Datenbus
NetworX (Caddx) NX-4v2, NX-6v2, NX-8v2, NX-8e
Texecom
Serielle Schnittstelle
Premier 24, 48, 88, 168, 412, 816, 832, 832+
Premier Elite 12, 24, 48, 64, 88, 168
Innerrange
Datenbus
Inception
Honeywell
Datenbus
Ademco Vista-15, Ademco Vista-20, Ademco Vista-48
Crow
Datenbus
Runner 4/8, 8/16
 

Sie benötigen ein Kabel für die Verbindung

paradox logo

Wenn der E16, G16, GT, GT+, GET-Kommunikator mit einer Paradox-Alarmanlage verbunden wird, benötigen Sie auch ein Kabel, das an den seriellen Port CRP2 angeschlossen werden kann.

texecom

Wenn Sie ihn an eine Texecom-Alarmanlage anschließen, wählen Sie das CRP4-Kabel!

Verbindung zum Datenbus oder seriellen Port, was bedeutet das?

In diesem Fall wird dem Kommunikator praktisch beigebracht, die eigene Sprache der Alarmanlage zu verstehen (Einweg-Kommunikation). Genau wie Bediener oder andere Peripheriegeräte sieht der Kommunikator die Ereignisse und wird gemäß den Einstellungen die entsprechenden Informationen übertragen.

Direkte Steuerung

Bei direkt steuerbaren Zentralen empfängt der Kommunikator nicht nur Benachrichtigungen von der Zentrale, sondern ein Teil der auf der Bedienoberfläche verfügbaren Funktionen wird ebenfalls zugänglich (bidirektionale Kommunikation).

  • Aktivierung / Deaktivierung des gesamten Systems oder einer Partition mit einem Benutzercode
  • Erkennung des Zustands von Zonen
  • Zonenabschaltung
  • Automatische Zuordnung von Partitionen und Zonen

Findest du dein System nicht in der Liste?

Die universellen E16T, G16T, GT, GT+, GET Kommunikatoren sind über TIP RING-Anschluss mit jeder Alarmzentrale kompatibel.

Trikdis E16T Ethernet okos átjelző Trikdis G16T GSM / IP okos átjelző Trikdis GT okos átjelző Trikdis GTplus okos átjelző Trikdis GET okos átjelző

Hauptfunktionen:

  • IP-Kommunikator über GSM/4G LTE, kompatibel mit populären Alarmzentralen führender Hersteller
  • Einzigartiger Datenbus- oder serieller Port-Anschluss — Übertragung unter einer Sekunde
  • Kostenloser Protegus 2 Server — keine feste IP oder dynamisches DNS

Benutzerfunktionen:

  • Ereignisbenachrichtigungen über die kostenlose Protegus 2 App
  • Push und Alarmsound
  • Ferngesteuerte Scharf-/Unscharfschaltung

Steuerbare Ausgänge:

  • 3 flexible Kontakte als Ein- oder Ausgang
  • RS485-Port für Erweiterungsmodule
  • Ausgänge über Protegus 2 steuerbar
  • Fernsteuerung angeschlossener Geräte

Schnellinstallation

  • Einstellungen als Datei speicherbar
  • Konfiguration per USB oder ferngesteuert mit TrikdisConfig / Protegus 2
  • 2 Zugriffsebenen: Administrator, Installateur

Überwachungszentrale:

  • Contact-ID-Nachrichten über IP
  • Kompatibel mit SIA DC-09 und SUR-GUARD TL150
  • Automatische Umschaltung auf Backup-Kanal
  • Signalisierung an zwei Zentralen mit Backup-Kanal
kleine ANT01S GSM-Antenne

Zum Mobilnetz-Kommunikationsmodul gehört werkseitig eine einfache ANT01S GSM-Antenne. Wenn am Installationsort ein schwaches Signal zu erwarten ist oder das Gerät durch eine Metallbox oder eine dicke Wand abgeschirmt wird, empfehlen wir eine leistungsstärkere Antenne zu verwenden, z. B. die magnetische ME301M-Antenne oder die ANT04-Aufklebantenne mit 2,5 m Kabel.

Kommunikation

Übertragungskanal
GSM und 4G IP-Kommunikation
4G -Modemfrequenzen (Europa)
B1 / B3 / B7 / B8 / B20 / B28
SIM Karte
1 x Nano
Verbindung mit Alarmscheibe -Panel
Datenbus oder serieller Port (abhängig von der Marke)
Übertragungskanäle von Ereignisberichten
Zu den Haupt- und Backup -Empfängern von bis zu 2 verschiedenen Sicherheitsunternehmen
zu Protegus Cloud, zu iOS/Android Protegus Mobile Apps
bis 8 Mobiltelefone über SMS -Nachrichten
Aufrufen 8 Mobiltelefone
Übertragungsanweisungen melden
IP über 2G (GPRS) / 4G -Netzwerk
WiFi, LAN, Sigfox (mit optionalem W485 / E485 / SF485 -Modul)
SMS oder Sprachanruf
Übertragung zur Fernüberwachung
TCP / IP, UDP / IP, SMS
Übertragungsprotokoll, Verschlüsselung
TRK, DC-09_2007, DC-09_2012, TL150
Nachrichtenpuffer
Ja, 60 Ereignisse
Ereignisübertragung
Contact ID-Code
Ereignisprotokoll / Anzahl der gespeicherten Ereignisse
Unbegrenzt in der Protegus -App
Senden Sie regelmäßige Testberichte
Ja
RS485
Ja

Kompatible Geräte

Unterstützte Module
IO -8 -Expansionsmodul - 8 Klemme I / O
W485 WiFi -Modul
E485 Ethernet -Modul
SF485 Sigfox -Modul
Max. Anzahl der RS485 -Module
1
RS485 Datenbuslänge
bis zu 100 m

Eingänge

Doppelfunktionskontakte (Ausgabe oder Eingang)
3
Eingabetypen
NO, NC, EOL, Deol
Schleifenwiderstand
2,2 kΩ
Maximale Anzahl von Zonen mit Expansionsmodulen
11

Ausgänge

Doppelfunktionskontakte (Ausgabe oder Eingang)
3
Kontrolle
Mobile App, Browser, SMS, Telefonanruf

Programmierung

Programmiermodi
USB, IP, SMS
Programmiersoftware
Ja, Windows
Fernprogrammierung
Ja

Benutzer

Protegus -Benutzer
Unbegrenzt
Mobile Applikation
Ja
Internetanwendung
Ja
Push-Benachrichtigung
Ja
Warnungen begrenzen
Ja

Technische Daten

Betriebsumgebung
-10°C - +50°C, relative Luftfeuchtigkeit bis zu 80% bei +20°C
Stromversorgung
10-18 V DC
Aktueller Verbrauch (nominal)
60 - 100 mA
Aktueller Verbrauch (max)
250 mA
Abnehmbare Klemmenblöcke
Ja
Größe
92 x 65 x 26 mm
Gewicht
80g
PGM -Ausgang
0,15a 30 VDC Max.

Ähnliche Produkte

Verwandte Artikel

Schnellsuche

Häufige Fragen

Die Interventionsstreife rückt auf Anweisung der Leitstelle aus und prüft vor Ort die Ursache des Alarms. Sie muss innerhalb einer festgelegten Zeit nach dem Alarm eintreffen. Nach der Prüfung handelt sie der Lage entsprechend – z. B. hält sie den Eindringling fest, meldet die Feststellungen oder bewacht das Haus/die Wohnung bis zum Eintreffen der Polizei.

4G (LTE) ist schneller und zukunftssicherer, da 2G-Netze schrittweise abgeschaltet werden. Für Neuinstallationen wird 4G empfohlen; 2G ist günstiger und kann dort von Vorteil sein, wo die 4G-Abdeckung schwach ist. Viele Modelle (FLEXi SP3, G16, CG17, G17F) sind in beiden Versionen erhältlich.

Traditionell über die Telefonleitung (TIP/RING) – eine universelle Lösung, mit der Geräte herstellerunabhängig kommunizieren. Die Eigenentwicklung von Trikdis ermöglicht es, Zentralen aus der unterstützten Liste (und nur diese) auch direkt digital über die serielle Schnittstelle oder ein Datenkabel zu verbinden – unseres Wissens kann das sonst niemand, dahinter stecken 10–15 Jahre Entwicklung.

Protegus 2 ist die 2. Generation der Trikdis-Cloud-App: Sie steuern Ihre Alarmanlage per Smartphone und erhalten sofortige Benachrichtigungen. Wir empfehlen sie für jedes aktuelle, internetfähige Trikdis-Gerät. Die Nutzer-App ist kostenlos; der kostenpflichtige, nutzungsbasierte (kundenzahlbasierte) Teil richtet sich an Leitstellen, Errichter und Unternehmen.

Prüfen Sie die Produktseite eines beliebigen direkt anschließbaren Kommunikators – z. B. E16, G16, GT, GT+, GET: Steht das Modell Ihrer Zentrale auf der Liste unterstützter Zentralen, empfehlen wir diese Variante. In allen anderen Fällen wählen Sie die Telefonleitungs-Version (TIP/RING). Die Art der Kommunikation (4G / Ethernet) richtet sich nach den Gegebenheiten vor Ort.

Ja, mit der Programmiersoftware TrikdisConfig (per USB oder aus der Ferne). Die neueste Firmware wird für beste Kompatibilität und Sicherheit empfohlen.

Ja: Protegus 2 kann an einem Live-Demosystem getestet werden, ohne Installation oder Kauf — im Browser und in der mobilen App. So sehen Sie im Voraus, wie Scharfschaltung, Benachrichtigungen und Systemstatus an einer funktionierenden Alarmanlage aussehen.

Es gibt kein eigenständiges Trikdis-Übertragungsgerät, das ausschließlich über WLAN kommuniziert, aber die SIM-Karten-Übertragungsgeräte können mit dem WLAN-Erweiterungsmodul W485 ergänzt werden. Von der FLEXi SP3 Alarmzentrale gibt es sowohl eine rein WLAN-Version als auch eine WLAN + SIM-4G-Version.

Derzeit unterstützen der FLEXi SP3, der CG17 und der GV17 die SMS-Weiterleitung; bei den anderen Geräten ist diese Funktion derzeit noch nicht verfügbar.

Protegus 2 speichert die Ereignisliste in der Regel bis zu zwei Monate lang; bei einer großen Anzahl von Ereignissen kann sich dieser Zeitraum auf bis zu einen Monat verkürzen.

Der AUX-Spannungsausgang der Paradox SP4000 Alarmzentrale hat eine begrenzte Belastbarkeit. In manchen Fällen — sowohl bei speziellen als auch bei universellen TRIKDIS Kommunikatoren — kann die Stromaufnahme des Kommunikators eine zu hohe Last für den AUX-Ausgang bedeuten. Dies kann dazu führen, dass der Kommunikator instabil wird, neu startet oder gar nicht richtig funktioniert.

Erfahrungsgemäß lässt sich das Problem meist lösen, indem der TRIKDIS Kommunikator nicht über den AUX-Ausgang, sondern direkt über die Batterieanschlüsse (+/-) der Alarmzentrale versorgt wird. Dies sorgt für eine stabile Stromversorgung und beseitigt die Neustart- oder Betriebsprobleme.

Hinweis: Vor einer Änderung der Verkabelung muss stets geprüft werden, ob das System den Herstellervorgaben entspricht und die Gesamtlast des Netzteils den zulässigen Wert nicht überschreitet.

Der Trikdis-Kommunikator liest die Codes beim Start aus der Zentrale aus und kennt daher nur die Codes, die in diesem Moment existierten. Werden Codes in der Paradox-Zentrale geändert, muss das Trikdis-Gerät neu gestartet werden — zum Beispiel durch Abziehen und Wiederaufstecken der Anschlussklemme.

Nach dem Neustart liest das Gerät die aktuellen Codes aus, und der neue Code funktioniert auch in der App.

Für Paradox-Geräte nicht: Die eigenen Paradox-Tools, z. B. Babyware, IP150, IP180, funktionieren auch mit gesperrtem seriellem Port. Das Entsperren ist nur beim Anschluss eines Fremdgeräts — etwa eines Trikdis-Kommunikators — erforderlich.

Ja. Am DSC-Datenbus spielt das Trikdis-Gerät eine überwiegend passive, mithörende Rolle. Kommunizieren viele andere Geräte am Bus — typischerweise Bedienteile und Erweiterungsmodule —, kann es vorkommen, dass das Trikdis-Gerät „nicht zu Wort kommt”: Es kann die Systemdaten nicht auslesen und keine Steuerbefehle senden (zum Beispiel das Scharfschalten einer Partition).

Das Problem tritt nicht bei jeder Installation auf, aber ab 3–4 Bedienteilen oder Modulen steigt die Wahrscheinlichkeit — bei der Objektbegehung sollte man das einplanen.

Für solche Fälle empfehlen wir die universelle Variante für den Telefonleitungs-Eingang (TIP/RING): den E16T oder den G16T. Bei GT, GT+ und GET lässt sich der Anschlussmodus im Gerät umschalten, daher empfehlen wir nach Möglichkeit diese für solche Installationen.

Alarmzentralen meldeten Ereignisse jahrzehntelang über das Festnetz an die Leitstelle: das in die Zentrale eingebaute Telefonwählgerät „telefonierte” in einem Standardformat — typischerweise Contact ID (CID). Das wurde ein so allgemeiner Standard, dass der TIP/RING-Anschluss bis heute in fast jeder Zentrale jedes Herstellers vorhanden ist, auch in den neuesten.

Die Festnetzleitung verschwindet, doch der Anschluss hat ein neues Leben bekommen: Ein moderner Kommunikator (zum Beispiel der Trikdis E16T oder G16T), an die TIP/RING-Klemmen angeschlossen, „zeigt” der Zentrale eine Telefonleitung — er liefert Leitungsspannung und Wählton. Die Zentrale glaubt, die Leitstelle anzurufen; in Wirklichkeit nimmt der Kommunikator den Anruf entgegen, dekodiert die Contact-ID-Meldung und leitet das Ereignis über Internet oder Mobilfunk an die Leitstelle und die Protegus-2-App weiter.

Der große Vorteil dieser Lösung ist die Markenunabhängigkeit: Sie funktioniert mit praktisch jeder — auch jahrzehntealten — Zentrale mit Telefonwählgerät, ganz ohne direkte Bus- oder serielle Integration. Deshalb nennen wir diesen Gerätetyp universellen Kommunikator.

Alle Fragen

Bitte beachten Sie, dass der Inhalt dieser Seite automatisch übersetzt wurde und daher Fehler enthalten kann.