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4G
FEUER
Serieller Port / Datenbus
  • Trikdis G17F 4G GSM / IP -Kommunikator

Trikdis G17F 4G GSM / IP -Kommunikator

  • €195,90 Netto €159,27


Ein einfach und schnell zu installierender Feuerkommunikator, der jeden Feuermelder oder jede Zentrale um die Ereignisübertragung über GSM / mobiles Datennetz erweitert.

Wenn ein Eingang (Zone) ausgelöst wird — d. h. ein Feueralarm empfangen wird — wird das Ereignis an die konfigurierten Ziele wie Feuerwehr und Leitstelle weitergeleitet. Zusätzlich wird der Eigentümer über die Protegus 2 Mobil- und Web-App benachrichtigt.

Hauptmerkmale:

  • Ein primärer und zwei sekundäre Kommunikationskanäle
  • Das System kann von der Leitstelle aus gesteuert werden
  • Ereignisse werden im Contact ID Format übertragen
  • Eigentümer werden über die Protegus 2 Mobil- und Web-App oder SMS benachrichtigt
  • Schnelle und einfache Installation
  • Fernprogrammierung und Firmware-Update unterstützt
  • 3 Eingänge und 3 konfigurierbare Kontaktausgänge (als Eingang oder Ausgang nutzbar)
  • RS485-Port zum Anschluss zusätzlicher Geräte
  • PGM-Ausgänge gesteuert über die Protegus 2 Mobil- und Web-App, SMS oder Anruf

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Häufige Fragen

Die Interventionsstreife rückt auf Anweisung der Leitstelle aus und prüft vor Ort die Ursache des Alarms. Sie muss innerhalb einer festgelegten Zeit nach dem Alarm eintreffen. Nach der Prüfung handelt sie der Lage entsprechend – z. B. hält sie den Eindringling fest, meldet die Feststellungen oder bewacht das Haus/die Wohnung bis zum Eintreffen der Polizei.

4G (LTE) ist schneller und zukunftssicherer, da 2G-Netze schrittweise abgeschaltet werden. Für Neuinstallationen wird 4G empfohlen; 2G ist günstiger und kann dort von Vorteil sein, wo die 4G-Abdeckung schwach ist. Viele Modelle (FLEXi SP3, G16, CG17, G17F) sind in beiden Versionen erhältlich.

Traditionell über die Telefonleitung (TIP/RING) – eine universelle Lösung, mit der Geräte herstellerunabhängig kommunizieren. Die Eigenentwicklung von Trikdis ermöglicht es, Zentralen aus der unterstützten Liste (und nur diese) auch direkt digital über die serielle Schnittstelle oder ein Datenkabel zu verbinden – unseres Wissens kann das sonst niemand, dahinter stecken 10–15 Jahre Entwicklung.

Protegus 2 ist die 2. Generation der Trikdis-Cloud-App: Sie steuern Ihre Alarmanlage per Smartphone und erhalten sofortige Benachrichtigungen. Wir empfehlen sie für jedes aktuelle, internetfähige Trikdis-Gerät. Die Nutzer-App ist kostenlos; der kostenpflichtige, nutzungsbasierte (kundenzahlbasierte) Teil richtet sich an Leitstellen, Errichter und Unternehmen.

Prüfen Sie die Produktseite eines beliebigen direkt anschließbaren Kommunikators – z. B. E16, G16, GT, GT+, GET: Steht das Modell Ihrer Zentrale auf der Liste unterstützter Zentralen, empfehlen wir diese Variante. In allen anderen Fällen wählen Sie die Telefonleitungs-Version (TIP/RING). Die Art der Kommunikation (4G / Ethernet) richtet sich nach den Gegebenheiten vor Ort.

Ja, mit der Programmiersoftware TrikdisConfig (per USB oder aus der Ferne). Die neueste Firmware wird für beste Kompatibilität und Sicherheit empfohlen.

Mit dem G17F Brandmelder-Übertragungsgerät kann jede Brandmeldeanlage oder -zentrale um eine Ereignisübertragung über das Mobilfunknetz erweitert werden: Bei einem Brandalarm wird das Ereignis an die konfigurierten Stellen — z. B. Feuerwehr, Notruf- und Serviceleitstelle — weitergeleitet, und auch der Besitzer wird in der Protegus 2 App benachrichtigt. Es verwaltet zwei parallele Kommunikationskanäle, jeweils mit eigenem Backup-Kanal.

Wo für das Brandmeldesystem eine normgerechte, zertifizierte Übertragung vorgeschrieben ist, wird ein EN54-zertifiziertes Gerät benötigt: wie das Trikdis FireCom, das über Ethernet und/oder zwei SIM-Karten im 4G-Mobilfunknetz kommuniziert und die strengsten europäischen Brandschutzanforderungen erfüllt.

Ja: Protegus 2 kann an einem Live-Demosystem getestet werden, ohne Installation oder Kauf — im Browser und in der mobilen App. So sehen Sie im Voraus, wie Scharfschaltung, Benachrichtigungen und Systemstatus an einer funktionierenden Alarmanlage aussehen.

Es gibt kein eigenständiges Trikdis-Übertragungsgerät, das ausschließlich über WLAN kommuniziert, aber die SIM-Karten-Übertragungsgeräte können mit dem WLAN-Erweiterungsmodul W485 ergänzt werden. Von der FLEXi SP3 Alarmzentrale gibt es sowohl eine rein WLAN-Version als auch eine WLAN + SIM-4G-Version.

Derzeit unterstützen der FLEXi SP3, der CG17 und der GV17 die SMS-Weiterleitung; bei den anderen Geräten ist diese Funktion derzeit noch nicht verfügbar.

Protegus 2 speichert die Ereignisliste in der Regel bis zu zwei Monate lang; bei einer großen Anzahl von Ereignissen kann sich dieser Zeitraum auf bis zu einen Monat verkürzen.

Der AUX-Spannungsausgang der Paradox SP4000 Alarmzentrale hat eine begrenzte Belastbarkeit. In manchen Fällen — sowohl bei speziellen als auch bei universellen TRIKDIS Kommunikatoren — kann die Stromaufnahme des Kommunikators eine zu hohe Last für den AUX-Ausgang bedeuten. Dies kann dazu führen, dass der Kommunikator instabil wird, neu startet oder gar nicht richtig funktioniert.

Erfahrungsgemäß lässt sich das Problem meist lösen, indem der TRIKDIS Kommunikator nicht über den AUX-Ausgang, sondern direkt über die Batterieanschlüsse (+/-) der Alarmzentrale versorgt wird. Dies sorgt für eine stabile Stromversorgung und beseitigt die Neustart- oder Betriebsprobleme.

Hinweis: Vor einer Änderung der Verkabelung muss stets geprüft werden, ob das System den Herstellervorgaben entspricht und die Gesamtlast des Netzteils den zulässigen Wert nicht überschreitet.

Der Trikdis-Kommunikator liest die Codes beim Start aus der Zentrale aus und kennt daher nur die Codes, die in diesem Moment existierten. Werden Codes in der Paradox-Zentrale geändert, muss das Trikdis-Gerät neu gestartet werden — zum Beispiel durch Abziehen und Wiederaufstecken der Anschlussklemme.

Nach dem Neustart liest das Gerät die aktuellen Codes aus, und der neue Code funktioniert auch in der App.

Für Paradox-Geräte nicht: Die eigenen Paradox-Tools, z. B. Babyware, IP150, IP180, funktionieren auch mit gesperrtem seriellem Port. Das Entsperren ist nur beim Anschluss eines Fremdgeräts — etwa eines Trikdis-Kommunikators — erforderlich.

Ja. Am DSC-Datenbus spielt das Trikdis-Gerät eine überwiegend passive, mithörende Rolle. Kommunizieren viele andere Geräte am Bus — typischerweise Bedienteile und Erweiterungsmodule —, kann es vorkommen, dass das Trikdis-Gerät „nicht zu Wort kommt”: Es kann die Systemdaten nicht auslesen und keine Steuerbefehle senden (zum Beispiel das Scharfschalten einer Partition).

Das Problem tritt nicht bei jeder Installation auf, aber ab 3–4 Bedienteilen oder Modulen steigt die Wahrscheinlichkeit — bei der Objektbegehung sollte man das einplanen.

Für solche Fälle empfehlen wir die universelle Variante für den Telefonleitungs-Eingang (TIP/RING): den E16T oder den G16T. Bei GT, GT+ und GET lässt sich der Anschlussmodus im Gerät umschalten, daher empfehlen wir nach Möglichkeit diese für solche Installationen.

Alarmzentralen meldeten Ereignisse jahrzehntelang über das Festnetz an die Leitstelle: das in die Zentrale eingebaute Telefonwählgerät „telefonierte” in einem Standardformat — typischerweise Contact ID (CID). Das wurde ein so allgemeiner Standard, dass der TIP/RING-Anschluss bis heute in fast jeder Zentrale jedes Herstellers vorhanden ist, auch in den neuesten.

Die Festnetzleitung verschwindet, doch der Anschluss hat ein neues Leben bekommen: Ein moderner Kommunikator (zum Beispiel der Trikdis E16T oder G16T), an die TIP/RING-Klemmen angeschlossen, „zeigt” der Zentrale eine Telefonleitung — er liefert Leitungsspannung und Wählton. Die Zentrale glaubt, die Leitstelle anzurufen; in Wirklichkeit nimmt der Kommunikator den Anruf entgegen, dekodiert die Contact-ID-Meldung und leitet das Ereignis über Internet oder Mobilfunk an die Leitstelle und die Protegus-2-App weiter.

Der große Vorteil dieser Lösung ist die Markenunabhängigkeit: Sie funktioniert mit praktisch jeder — auch jahrzehntealten — Zentrale mit Telefonwählgerät, ganz ohne direkte Bus- oder serielle Integration. Deshalb nennen wir diesen Gerätetyp universellen Kommunikator.

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