Trikdis E16T Ethernet Universal Communicator - IP -Modul
- Hersteller Trikdis
- Artikelnr.: E16T
- Verfügbarkeit Lagernd
- Garantie: 2 Jahre
- Kategorien: Alarmkommunikator > Ethernet Kommunikator
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€86,90 Netto €70,65
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E16T mit DSC PowerSeries Neo – Ethernet-Melder mit Protegus einrichten
Dieses Video zeigt, wie der TRIKDIS E16T Ethernet-Melder mit der DSC PowerSeries Neo Alarmzentrale und der Protegus-App eingerichtet wird.
Das Trikdis E16T Ethernet Smart Communicator kann mit jedem Alarmpanels-Telefonleitungsterminal (TIP RING) für die Ereignisübertragung über das kabelgebundene Internet verbunden werden.
Der Communicator funktioniert auch mit der Protegus 2 Android / iPhone- und Web-App. Mit Protegus 2 können Benutzer ihr Alarmsystem und Geräte fernsteuern und Benachrichtigungen über Sicherheitssystemereignisse erhalten. Der Communicator kann Ereignisbenachrichtigungen an die Zentrale Überwachungsstation senden und gleichzeitig mit Protegus 2 arbeiten.
Der Communicator überträgt die vollständigen Ereignisinformationen an die Zentrale Überwachungsstation.

Die Trikdis-Kommunikatoren sind hervorragende Alternativen zu IP-Modulen und SIM-Kommunikatoren von Paradox und DSC (z. B. Paradox IP150, IP150+, IP180, PCS250, PCS265LTE; DSC ENVISALINK4, TL / LE-Serie).
Was bietet Trikdis?
- Zuverlässiger Betrieb
- Kostenlose Android-, iPhone- und Web-App
- Ereignisüberwachung
- Fernsteuerung (Scharf-/Unscharfschaltung)
- Direkte Verbindung zur Alarmzentrale — bei vielen kompatiblen Modellen
- IP- und GSM/LTE-Kommunikation in einem Gerät — Dual Path, mehrkanal
Hauptmerkmale:
- Ethernet, IP-basierter Communicator
- Verbindet sich mit dem Bedienfeld mit den Telefonleitungsanschlüssen (TIP-RING).
- Wenn der Protegus 2-Dienst aktiviert ist, werden Ereignisse zuerst an die Zentrale Überwachungsstation geliefert und erst dann an die App-Benutzer gesendet.
- Es ist keine feste IP oder dynamische DNS erforderlich, die Nachrichten werden sicher vom Protegus 2-Server übertragen.
Benachrichtigt Benutzer:
- Benutzer werden über Ereignisse informiert und können das System über die kostenlose Protegus 2 Android / iPhone- und Web-App steuern
- "Push"- und spezielle Tonbenachrichtigungen über Ereignisse.
- Fernbedienung der Anlage Ein/Aus über Schlüsselschalterzonen.
Steuerbare Ausgänge:
- 3 doppelte I/O-Terminals, die entweder als Eingang (IN) oder steuerbarer Ausgang (OUT) eingestellt werden können.
- Ausgänge werden von der Protegus 2-App gesteuert.
- Fügen Sie über den RS485-Port mit iO-Expandern zusätzliche Eingänge und steuerbare Ausgänge hinzu.
- Fernsteuerung von angeschlossenen Geräten (Beleuchtung, Tore, Lüftungssysteme, Heizung, Bewässerung usw.).
Schnelle Einrichtung:
- Einstellungen können in einer Datei gespeichert und schnell auf andere Communicatoren geschrieben werden.
- Zwei Zugriffsebenen für die Konfiguration des Geräts für den CMS-Administrator und für den Installateur.
- Schnelle und einfache Konfiguration und Firmware-Updates über USB oder ferngesteuert nach der Ersteinrichtung mit der Trikdis-Programmiersoftware.
Zentrale Überwachungsstation:
- Sendet Ereignisse an Trikdis-Software- oder Hardware-Empfänger, die mit jeder Überwachungssoftware funktionieren.
- Kann Ereignismeldungen an universelle SIA DC-09- und SUR-GUARD TL150-Empfänger senden
- Das Modul überträgt die Nachrichten des Bedienfelds in Contact ID-Codeformat an die Überwachungsstation
- Verbindungsüberwachung durch Abfrage beim IP-Empfänger alle 30 Sekunden (oder zu einem benutzerdefinierten Zeitpunkt).
- Backup-Kanal, der verwendet wird, wenn die Verbindung zum Primärkanal verloren geht.
- Mit parallelen Kommunikationskanälen können Ereignisse gleichzeitig an zwei Empfänger gesendet werden.
Kommunikation
zu Protegus Cloud, zu iOS/Android Protegus Mobile Apps
WiFi, LAN (mit optionalem E485 -Modul)
SMS oder Sprachaufruf
VHF / UHF -Radiosignalisierung (mit optionalem T16 -Kommunikator)
Kompatible Geräte
IO-Expansionsmodul
IO-Mod-IO-WL-Radio-Transceiver-Expansionsmodule
Eingänge
Ausgänge
Programmierung
Benutzer
Technische Daten
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Häufige Fragen
Traditionell über die Telefonleitung (TIP/RING) – eine universelle Lösung, mit der Geräte herstellerunabhängig kommunizieren. Die Eigenentwicklung von Trikdis ermöglicht es, Zentralen aus der unterstützten Liste (und nur diese) auch direkt digital über die serielle Schnittstelle oder ein Datenkabel zu verbinden – unseres Wissens kann das sonst niemand, dahinter stecken 10–15 Jahre Entwicklung.
Protegus 2 ist die 2. Generation der Trikdis-Cloud-App: Sie steuern Ihre Alarmanlage per Smartphone und erhalten sofortige Benachrichtigungen. Wir empfehlen sie für jedes aktuelle, internetfähige Trikdis-Gerät. Die Nutzer-App ist kostenlos; der kostenpflichtige, nutzungsbasierte (kundenzahlbasierte) Teil richtet sich an Leitstellen, Errichter und Unternehmen.
Prüfen Sie die Produktseite eines beliebigen direkt anschließbaren Kommunikators – z. B. E16, G16, GT, GT+, GET: Steht das Modell Ihrer Zentrale auf der Liste unterstützter Zentralen, empfehlen wir diese Variante. In allen anderen Fällen wählen Sie die Telefonleitungs-Version (TIP/RING). Die Art der Kommunikation (4G / Ethernet) richtet sich nach den Gegebenheiten vor Ort.
Ja, mit der Programmiersoftware TrikdisConfig (per USB oder aus der Ferne). Die neueste Firmware wird für beste Kompatibilität und Sicherheit empfohlen.
Ja: Protegus 2 kann an einem Live-Demosystem getestet werden, ohne Installation oder Kauf — im Browser und in der mobilen App. So sehen Sie im Voraus, wie Scharfschaltung, Benachrichtigungen und Systemstatus an einer funktionierenden Alarmanlage aussehen.
Es gibt kein eigenständiges Trikdis-Übertragungsgerät, das ausschließlich über WLAN kommuniziert, aber die SIM-Karten-Übertragungsgeräte können mit dem WLAN-Erweiterungsmodul W485 ergänzt werden. Von der FLEXi SP3 Alarmzentrale gibt es sowohl eine rein WLAN-Version als auch eine WLAN + SIM-4G-Version.
Protegus 2 speichert die Ereignisliste in der Regel bis zu zwei Monate lang; bei einer großen Anzahl von Ereignissen kann sich dieser Zeitraum auf bis zu einen Monat verkürzen.
Der AUX-Spannungsausgang der Paradox SP4000 Alarmzentrale hat eine begrenzte Belastbarkeit. In manchen Fällen — sowohl bei speziellen als auch bei universellen TRIKDIS Kommunikatoren — kann die Stromaufnahme des Kommunikators eine zu hohe Last für den AUX-Ausgang bedeuten. Dies kann dazu führen, dass der Kommunikator instabil wird, neu startet oder gar nicht richtig funktioniert.
Erfahrungsgemäß lässt sich das Problem meist lösen, indem der TRIKDIS Kommunikator nicht über den AUX-Ausgang, sondern direkt über die Batterieanschlüsse (+/-) der Alarmzentrale versorgt wird. Dies sorgt für eine stabile Stromversorgung und beseitigt die Neustart- oder Betriebsprobleme.
Hinweis: Vor einer Änderung der Verkabelung muss stets geprüft werden, ob das System den Herstellervorgaben entspricht und die Gesamtlast des Netzteils den zulässigen Wert nicht überschreitet.
Der Trikdis-Kommunikator liest die Codes beim Start aus der Zentrale aus und kennt daher nur die Codes, die in diesem Moment existierten. Werden Codes in der Paradox-Zentrale geändert, muss das Trikdis-Gerät neu gestartet werden — zum Beispiel durch Abziehen und Wiederaufstecken der Anschlussklemme.
Nach dem Neustart liest das Gerät die aktuellen Codes aus, und der neue Code funktioniert auch in der App.
Für Paradox-Geräte nicht: Die eigenen Paradox-Tools, z. B. Babyware, IP150, IP180, funktionieren auch mit gesperrtem seriellem Port. Das Entsperren ist nur beim Anschluss eines Fremdgeräts — etwa eines Trikdis-Kommunikators — erforderlich.
Ja. Am DSC-Datenbus spielt das Trikdis-Gerät eine überwiegend passive, mithörende Rolle. Kommunizieren viele andere Geräte am Bus — typischerweise Bedienteile und Erweiterungsmodule —, kann es vorkommen, dass das Trikdis-Gerät „nicht zu Wort kommt”: Es kann die Systemdaten nicht auslesen und keine Steuerbefehle senden (zum Beispiel das Scharfschalten einer Partition).
Das Problem tritt nicht bei jeder Installation auf, aber ab 3–4 Bedienteilen oder Modulen steigt die Wahrscheinlichkeit — bei der Objektbegehung sollte man das einplanen.
Für solche Fälle empfehlen wir die universelle Variante für den Telefonleitungs-Eingang (TIP/RING): den E16T oder den G16T. Bei GT, GT+ und GET lässt sich der Anschlussmodus im Gerät umschalten, daher empfehlen wir nach Möglichkeit diese für solche Installationen.
















