Trikdis IPcom v5 Windows Software-Empfänger
- Hersteller: Trikdis
- Artikelnr.: IPcomW
- Verfügbarkeit Angebotsanfrage erforderlich
- Garantie: 2 Jahre
- Kategorien: Zentrale Überwachung > Überwachungssoftware
IPcom v5 Windows ist der Software-IP-Empfänger von Trikdis für Windows-basierte Leitstellen. Er empfängt die Ereignisse aller Trikdis-Kommunikatoren und -Zentralen, verarbeitet sie und leitet sie an die Leitstellensoftware weiter – auf dem eigenen Windows-Server oder Arbeitsplatz.
Die Lösung für kleinere und Windows-zentrierte Leitstellen: Lieferung als Installationspaket, einfache Migration von bestehenden Windows-Stationen, und mit dem SMS-Empfänger GM14 oder einer SMPP-Verbindung werden auch SMS-basierte Meldungen empfangen.
IPcom v5 ist eine von Grund auf neu entwickelte Plattform: im Browser verwaltet, stabil und langfristig unterstützt. Die Windows-Ausgabe ist kostenlos.
Hauptmerkmale
- Bis zu 500 überwachte Objekte (auf Anfrage erweiterbar)
- Eingang von den Kommunikatoren: TCP / UDP / COM (RS232); SMS-Empfang über das GM14-Modem oder SMPP
- Ausgang zur Leitstellensoftware: Ademco 685, Surgard MLR2 / MLR2000, Monas3, SIA DC-09
- Integration: TCP-Client / -Server, RS232, JSON, Webhook, SQL-Datenbank; Split- / Multi-Port-Meldung
- Weboberfläche (HTTP / HTTPS): Live-Status-Dashboard, Systemprotokoll, Änderungsprotokoll auf Benutzerebene
- Objektüberwachung: Verbindungsverlust und -wiederherstellung werden automatisch gemeldet (IP und SMS)
- Fernkonfiguration und Fernsteuerung der Geräte über TrikdisConfig, Filterung von Funkmeldungen
- Mehrstufige Benutzerliste mit detaillierten Rechten, Anmeldebeschränkung nach IP
- Konfigurations-Import / -Export, Software-Fernupdate
Systemanforderungen
- Windows 11 Pro oder Enterprise
- 2-Kern-Prozessor, 8 GB RAM
- 128 GB HDD / SSD (SSD empfohlen)
Welche Ausgabe passt?
Die Windows-Ausgabe leitet nicht an die Protegus 2 App weiter und ist auf 500 Objekte ausgelegt. Für größere Objektzahlen oder die Protegus 2 Weiterleitung sind die Linux-Ausgabe oder der einsatzbereite RL25 Empfänger vorgesehen.
Trikdis IPcom v5 Linux Software-Empfänger
Trikdis RL25 IP-Empfänger
Trikdis Monas MS Leitstellensoftware
Dokumentation
IPcom v5 Empfänger – Installations- und Betriebsanleitung (docs.trikdis.com, Englisch)
Kompatible Geräte
Empfängereigenschaften
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Schlagwörter
Häufige Fragen
Protegus 2 ist die 2. Generation der Trikdis-Cloud-App: Sie steuern Ihre Alarmanlage per Smartphone und erhalten sofortige Benachrichtigungen. Wir empfehlen sie für jedes aktuelle, internetfähige Trikdis-Gerät. Die Nutzer-App ist kostenlos; der kostenpflichtige, nutzungsbasierte (kundenzahlbasierte) Teil richtet sich an Leitstellen, Errichter und Unternehmen.
Ja, mit der Programmiersoftware TrikdisConfig (per USB oder aus der Ferne). Die neueste Firmware wird für beste Kompatibilität und Sicherheit empfohlen.
Ja: Protegus 2 kann an einem Live-Demosystem getestet werden, ohne Installation oder Kauf — im Browser und in der mobilen App. So sehen Sie im Voraus, wie Scharfschaltung, Benachrichtigungen und Systemstatus an einer funktionierenden Alarmanlage aussehen.
Es gibt kein eigenständiges Trikdis-Übertragungsgerät, das ausschließlich über WLAN kommuniziert, aber die SIM-Karten-Übertragungsgeräte können mit dem WLAN-Erweiterungsmodul W485 ergänzt werden. Von der FLEXi SP3 Alarmzentrale gibt es sowohl eine rein WLAN-Version als auch eine WLAN + SIM-4G-Version.
Protegus 2 speichert die Ereignisliste in der Regel bis zu zwei Monate lang; bei einer großen Anzahl von Ereignissen kann sich dieser Zeitraum auf bis zu einen Monat verkürzen.
Der AUX-Spannungsausgang der Paradox SP4000 Alarmzentrale hat eine begrenzte Belastbarkeit. In manchen Fällen — sowohl bei speziellen als auch bei universellen TRIKDIS Kommunikatoren — kann die Stromaufnahme des Kommunikators eine zu hohe Last für den AUX-Ausgang bedeuten. Dies kann dazu führen, dass der Kommunikator instabil wird, neu startet oder gar nicht richtig funktioniert.
Erfahrungsgemäß lässt sich das Problem meist lösen, indem der TRIKDIS Kommunikator nicht über den AUX-Ausgang, sondern direkt über die Batterieanschlüsse (+/-) der Alarmzentrale versorgt wird. Dies sorgt für eine stabile Stromversorgung und beseitigt die Neustart- oder Betriebsprobleme.
Hinweis: Vor einer Änderung der Verkabelung muss stets geprüft werden, ob das System den Herstellervorgaben entspricht und die Gesamtlast des Netzteils den zulässigen Wert nicht überschreitet.





