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Erweiterungsmodul
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Trikdis E485 Ethernet -Modul (RS485)

  • €53,90 Netto €43,82


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Das Trikdis E485 Ethernet-Modul erweitert Trikdis Smart-Kommunikatoren um einen kabelgebundenen Internet-Kommunikationskanal. Bei bestimmten Geräten kann es sogar als primärer Kommunikationsweg dienen und stellt sicher, dass die Fernsteuerung der Alarmanlage sowie Ereignisbenachrichtigungen über eine stabile kabelgebundene Internetverbindung erfolgen.

Beim GSM-/IP-basierten Torcontroller GV17 sowie bei den Kommunikatoren G16 / G16T bedeutet dies, dass sämtliche Steuerungs- und Ereignisfunktionen über das E485 abgewickelt werden, solange die kabelgebundene Internetverbindung verfügbar ist. Dadurch wird der Datenverkehr über die SIM-Karte reduziert.

Darüber hinaus unterstützt das Modul die Alarmzentrale Trikdis SP231 sowie den drahtlosen Kommunikator T16 und übernimmt für diese Geräte die Nachrichtenübertragung.

Wie alle Trikdis Smart-Geräte kommuniziert auch das E485 gleichzeitig mit der Notruf- und Serviceleitstelle sowie mit dem Benutzer über die mobile und webbasierte Anwendung Protegus 2 und liefert Echtzeit-Benachrichtigungen über Ereignisse der Alarmanlage.

Hauptfunktionen:

  • Kommunikation über kabelgebundenes Internet
  • Benachrichtigungen in der Protegus 2 Anwendung
  • Kostenloser Protegus 2 Server – keine feste IP oder DynDNS erforderlich
  • Weiterleitung von Contact-ID-Meldungen an die Leitstelle über IP
  • Automatisches Umschalten auf einen sekundären Kommunikationskanal
  • Automatische Rückkehr nach einem Internetausfall

Kommunikation

Übertragungskanal
Ethernet / LAN / IP-Kommunikation IEEE802.3, 10 Basist, Port RJ45
Kommunikation mit dem anderen Gerät
RS485
Übertragungsprotokoll, Verschlüsselung
Strk_tcp, trk_udp
Ereignisübertragung
Contact ID-Code
Senden Sie regelmäßige Testberichte
Ja
RS485
Ja

Kompatible Geräte

Unterstützte Module
G16, G16T, GV17 (alle Kommunikation)
SP231, T16T (Ereignisübertragung)

Benutzer

Protegus -Benutzer
Unbegrenzt
Mobile Applikation
Ja
Internetanwendung
Ja
Push-Benachrichtigung
Ja

Technische Daten

Betriebsumgebung
-10°C - +50°C, relative Luftfeuchtigkeit bis zu 80% bei +20°C
Stromversorgung
9-28V DC
Aktueller Verbrauch (nominal)
50 mA
Aktueller Verbrauch (max)
150 mA
Abnehmbare Klemmenblöcke
Ja
Größe
88 x 62 x 26 mm
Gewicht
80g

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Häufige Fragen

Die Interventionsstreife rückt auf Anweisung der Leitstelle aus und prüft vor Ort die Ursache des Alarms. Sie muss innerhalb einer festgelegten Zeit nach dem Alarm eintreffen. Nach der Prüfung handelt sie der Lage entsprechend – z. B. hält sie den Eindringling fest, meldet die Feststellungen oder bewacht das Haus/die Wohnung bis zum Eintreffen der Polizei.

4G (LTE) ist schneller und zukunftssicherer, da 2G-Netze schrittweise abgeschaltet werden. Für Neuinstallationen wird 4G empfohlen; 2G ist günstiger und kann dort von Vorteil sein, wo die 4G-Abdeckung schwach ist. Viele Modelle (FLEXi SP3, G16, CG17, G17F) sind in beiden Versionen erhältlich.

Traditionell über die Telefonleitung (TIP/RING) – eine universelle Lösung, mit der Geräte herstellerunabhängig kommunizieren. Die Eigenentwicklung von Trikdis ermöglicht es, Zentralen aus der unterstützten Liste (und nur diese) auch direkt digital über die serielle Schnittstelle oder ein Datenkabel zu verbinden – unseres Wissens kann das sonst niemand, dahinter stecken 10–15 Jahre Entwicklung.

Protegus 2 ist die 2. Generation der Trikdis-Cloud-App: Sie steuern Ihre Alarmanlage per Smartphone und erhalten sofortige Benachrichtigungen. Wir empfehlen sie für jedes aktuelle, internetfähige Trikdis-Gerät. Die Nutzer-App ist kostenlos; der kostenpflichtige, nutzungsbasierte (kundenzahlbasierte) Teil richtet sich an Leitstellen, Errichter und Unternehmen.

Prüfen Sie die Produktseite eines beliebigen direkt anschließbaren Kommunikators – z. B. E16, G16, GT, GT+, GET: Steht das Modell Ihrer Zentrale auf der Liste unterstützter Zentralen, empfehlen wir diese Variante. In allen anderen Fällen wählen Sie die Telefonleitungs-Version (TIP/RING). Die Art der Kommunikation (4G / Ethernet) richtet sich nach den Gegebenheiten vor Ort.

Zwei parallele Kommunikationskanäle (z. B. Ethernet + 4G): Fällt einer aus, übernimmt der andere automatisch die Übertragung. Das bietet die höchste Zuverlässigkeit, die auch Normen (höhere Grade-Stufe) vorschreiben können. So arbeiten GET und FLEXi SP3. Es gibt zudem ein Erweiterungsmodul für bestehende Kommunikatoren, als WiFi- (W485) oder Ethernet-Version (E485).

Ja, mit der Programmiersoftware TrikdisConfig (per USB oder aus der Ferne). Die neueste Firmware wird für beste Kompatibilität und Sicherheit empfohlen.

Ja: Protegus 2 kann an einem Live-Demosystem getestet werden, ohne Installation oder Kauf — im Browser und in der mobilen App. So sehen Sie im Voraus, wie Scharfschaltung, Benachrichtigungen und Systemstatus an einer funktionierenden Alarmanlage aussehen.

Es gibt kein eigenständiges Trikdis-Übertragungsgerät, das ausschließlich über WLAN kommuniziert, aber die SIM-Karten-Übertragungsgeräte können mit dem WLAN-Erweiterungsmodul W485 ergänzt werden. Von der FLEXi SP3 Alarmzentrale gibt es sowohl eine rein WLAN-Version als auch eine WLAN + SIM-4G-Version.

Derzeit unterstützen der FLEXi SP3, der CG17 und der GV17 die SMS-Weiterleitung; bei den anderen Geräten ist diese Funktion derzeit noch nicht verfügbar.

Protegus 2 speichert die Ereignisliste in der Regel bis zu zwei Monate lang; bei einer großen Anzahl von Ereignissen kann sich dieser Zeitraum auf bis zu einen Monat verkürzen.

Der AUX-Spannungsausgang der Paradox SP4000 Alarmzentrale hat eine begrenzte Belastbarkeit. In manchen Fällen — sowohl bei speziellen als auch bei universellen TRIKDIS Kommunikatoren — kann die Stromaufnahme des Kommunikators eine zu hohe Last für den AUX-Ausgang bedeuten. Dies kann dazu führen, dass der Kommunikator instabil wird, neu startet oder gar nicht richtig funktioniert.

Erfahrungsgemäß lässt sich das Problem meist lösen, indem der TRIKDIS Kommunikator nicht über den AUX-Ausgang, sondern direkt über die Batterieanschlüsse (+/-) der Alarmzentrale versorgt wird. Dies sorgt für eine stabile Stromversorgung und beseitigt die Neustart- oder Betriebsprobleme.

Hinweis: Vor einer Änderung der Verkabelung muss stets geprüft werden, ob das System den Herstellervorgaben entspricht und die Gesamtlast des Netzteils den zulässigen Wert nicht überschreitet.

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