Trikdis IPcom v5 Linux Software-Empfänger


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IPcom v5 Linux ist der Software-IP-Empfänger von Trikdis für den eigenen Server oder eine virtuelle Maschine. Er empfängt die Ereignisse aller Trikdis-Kommunikatoren und -Zentralen, verarbeitet und überwacht sie und leitet sie an die Leitstellensoftware weiter – in der eigenen Infrastruktur, unter voller Kontrolle.

Die Lösung für große Installationen und serverbasierte Leitstellen: Die Kapazität skaliert mit den zugewiesenen Ressourcen, bis zu 50.000 Objekte je 1 GB RAM, und eine einzelne Instanz hält Zehntausende gleichzeitige Geräteverbindungen.

Dieselbe Plattform läuft auch im einsatzbereiten RL25 Empfänger: im Browser verwaltet, stabil, langfristig unterstützt, mit Weiterleitung der Ereignisse auch an die Protegus 2 App.

Hauptmerkmale

  • Bis zu 50.000 überwachte Objekte je 1 GB RAM – mehrfädige Ereignisverarbeitung mit hohem Durchsatz
  • Eingang von den Kommunikatoren: TCP / UDP / COM (RS232)
  • Ausgang zur Leitstellensoftware: Ademco 685, Surgard MLR2 / MLR2000, Monas3, SIA DC-09
  • Integration: TCP-Client / -Server, RS232, JSON, Webhook, SQL-Datenbank (MySQL); Split- / Multi-Port-Meldung
  • Protegus 2 Weiterleitung: Ereignisse erreichen die Leitstelle und die App des Nutzers, die Steuerung funktioniert auch in Gegenrichtung
  • Weboberfläche (HTTP / HTTPS): Live-Status-Dashboard, Systemprotokoll, Änderungsprotokoll auf Benutzerebene
  • Mehrere virtuelle Empfänger unter einer IP-Adresse auf verschiedenen Ports; Objektnummer-Überschreibung auf Empfängerebene
  • Fernkonfiguration und Fernsteuerung der Geräte über TrikdisConfig; Software-Fernupdate über die Weboberfläche
  • Mehrstufige Benutzerliste mit detaillierten Rechten, Anmeldebeschränkung nach IP

Systemanforderungen

  • Debian Stable, amd64 (x86_64) – physischer Server oder virtuelle Maschine; ARM wird nicht unterstützt
  • Basisinstallation: 4 GB RAM, 128 GB SSD
  • Große Objektzahl (ca. 100.000): 8 GB RAM, 128 GB SSD; mit Datenbank 256 GB Enterprise-SSD

Lizenz

Die Linux-Ausgabe wird nach Projektgröße lizenziert – fordern Sie ein Angebot an, wir unterstützen bei Dimensionierung und Einführung. Wer keinen eigenen Server betreiben möchte, erhält mit dem RL25 denselben Empfänger vorinstalliert.

Trikdis RL25 IP-EmpfängerTrikdis RL25 IP-Empfänger Trikdis IPcom v5 Windows Software-EmpfängerTrikdis IPcom v5 Windows Software-Empfänger Trikdis Monas MS LeitstellensoftwareTrikdis Monas MS Leitstellensoftware

Dokumentation

IPcom v5 Empfänger – Installations- und Betriebsanleitung (docs.trikdis.com, Englisch)

Kompatible Geräte

Unterstützte Module
GT, GT+, GET, G16, G16T, E16, E16T, FLEXi SP3 – alle Trikdis-Kommunikatoren und -Zentralen

Empfängereigenschaften

Max. überwachte Objekte
50.000 Objekte je 1 GB RAM
Eingangsprotokolle (von Kommunikatoren)
Trikdis TCP / UDP / COM (RS232)
Ausgabeformate (zur Leitstellensoftware)
SIA DC-09, Surgard MLR2 / MLR2000, Ademco 685, Monas3
Ausgangsverbindung, Integration
TCP-Client / -Server, RS232, JSON, Webhook; Split- / Multi-Port-Meldung
Datenbankanbindung
SQL-Datenbank (MySQL), Export der Objektdaten
Protegus 2 Weiterleitung
Ja
Empfängerverwaltung
Weboberfläche (HTTP / HTTPS), mehrstufige Rechte, IP-Beschränkung
Systemanforderungen, Plattform
Debian Stable (amd64), eigener Server oder VM; empfohlen 4 GB RAM / 128 GB SSD
Lizenz, Objektanzahl
Nach Projektgröße – auf Anfrage

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Häufige Fragen

Protegus 2 ist die 2. Generation der Trikdis-Cloud-App: Sie steuern Ihre Alarmanlage per Smartphone und erhalten sofortige Benachrichtigungen. Wir empfehlen sie für jedes aktuelle, internetfähige Trikdis-Gerät. Die Nutzer-App ist kostenlos; der kostenpflichtige, nutzungsbasierte (kundenzahlbasierte) Teil richtet sich an Leitstellen, Errichter und Unternehmen.

Ja, mit der Programmiersoftware TrikdisConfig (per USB oder aus der Ferne). Die neueste Firmware wird für beste Kompatibilität und Sicherheit empfohlen.

Ja: Protegus 2 kann an einem Live-Demosystem getestet werden, ohne Installation oder Kauf — im Browser und in der mobilen App. So sehen Sie im Voraus, wie Scharfschaltung, Benachrichtigungen und Systemstatus an einer funktionierenden Alarmanlage aussehen.

Es gibt kein eigenständiges Trikdis-Übertragungsgerät, das ausschließlich über WLAN kommuniziert, aber die SIM-Karten-Übertragungsgeräte können mit dem WLAN-Erweiterungsmodul W485 ergänzt werden. Von der FLEXi SP3 Alarmzentrale gibt es sowohl eine rein WLAN-Version als auch eine WLAN + SIM-4G-Version.

Derzeit unterstützen der FLEXi SP3, der CG17 und der GV17 die SMS-Weiterleitung; bei den anderen Geräten ist diese Funktion derzeit noch nicht verfügbar.

Protegus 2 speichert die Ereignisliste in der Regel bis zu zwei Monate lang; bei einer großen Anzahl von Ereignissen kann sich dieser Zeitraum auf bis zu einen Monat verkürzen.

Der AUX-Spannungsausgang der Paradox SP4000 Alarmzentrale hat eine begrenzte Belastbarkeit. In manchen Fällen — sowohl bei speziellen als auch bei universellen TRIKDIS Kommunikatoren — kann die Stromaufnahme des Kommunikators eine zu hohe Last für den AUX-Ausgang bedeuten. Dies kann dazu führen, dass der Kommunikator instabil wird, neu startet oder gar nicht richtig funktioniert.

Erfahrungsgemäß lässt sich das Problem meist lösen, indem der TRIKDIS Kommunikator nicht über den AUX-Ausgang, sondern direkt über die Batterieanschlüsse (+/-) der Alarmzentrale versorgt wird. Dies sorgt für eine stabile Stromversorgung und beseitigt die Neustart- oder Betriebsprobleme.

Hinweis: Vor einer Änderung der Verkabelung muss stets geprüft werden, ob das System den Herstellervorgaben entspricht und die Gesamtlast des Netzteils den zulässigen Wert nicht überschreitet.

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