Trikdis E14 Ethernet Kommunikationsmodul
- Hersteller Trikdis
- Artikelnr. E14
- Verfügbarkeit Abgesetzt
- Garantie: 2 Jahre
- Kategorien: eingestellte Produkte
Der E14 ist ein IP-basierter Ethernet-Alarmkommunikator, kompatibel mit Alarmsystemen von Paradox, DSC, Caddx, Pyronix und anderen Herstellern, der direkt über den Datenbus (DATA BUS) oder den seriellen Port (SERIAL PORT) kommuniziert. Das Alarmsystem kann über die mobile App des Eigentümers aus der Ferne scharf-/unscharfgeschaltet werden.
Hauptmerkmale:
- IP-Kommunikator über kabelgebundenes Ethernet, kompatibel mit beliebten Zentralen großer Hersteller
- Verbindet sich mit dem Datenbus oder seriellen Port statt TIP RING — ermöglicht Nachrichtenlesen und -übertragung unter einer Sekunde
- Der Eigentümer erhält Alarmsystem-Ereignisse über die kostenlose Protegus 2 Mobil- und Web-App
- Kostenloser Protegus 2-Server — keine feste IP oder dynamisches DNS erforderlich
- Überträgt Ereignisse im Contact ID Format über IP an die Leitstelle
- 3 Zugriffsebenen: Administrator, Installateur, Benutzer
- Schnelle und einfache Konfiguration über USB oder ferngesteuert über die Trikdis-Konfigurationssoftware
- 2 Kontakteingänge für zusätzliche Zonenanschlüsse
- 1 Ausgang für Fernsteuerung, z. B. Scharf-/Unscharfschaltung oder Torsteuerung
- RS485-Port für fernüberwachte Sensoren oder andere kompatible Geräte
- Automatische Umschaltung auf den Backup-Kanal bei Verlust des Hauptkanals
What does data bus (or serial port) connection mean?
The connected device is essentially taught to read the alarm control panel's language (one-way connection). Like keypads or other peripherals, the communicator sees the events and forwards the relevant ones according to its settings.
Data bus compatible models
Can't find your panel in the list? The E16T communicator can connect to any other alarm control panel via TIP RING.
TIP!
If connecting to a Paradox or Secolink panel, we also recommend the CRP2 serial port cable.
Specifications
Communication
Inputs
Outputs
Programming
Users
Technical specifications
See the video below for E14 installation and setup with a DSC PowerSeries PC1864 panel
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Häufige Fragen
Protegus 2 ist die 2. Generation der Trikdis-Cloud-App: Sie steuern Ihre Alarmanlage per Smartphone und erhalten sofortige Benachrichtigungen. Wir empfehlen sie für jedes aktuelle, internetfähige Trikdis-Gerät. Die Nutzer-App ist kostenlos; der kostenpflichtige, nutzungsbasierte (kundenzahlbasierte) Teil richtet sich an Leitstellen, Errichter und Unternehmen.
Ja, mit der Programmiersoftware TrikdisConfig (per USB oder aus der Ferne). Die neueste Firmware wird für beste Kompatibilität und Sicherheit empfohlen.
Ja: Protegus 2 kann an einem Live-Demosystem getestet werden, ohne Installation oder Kauf — im Browser und in der mobilen App. So sehen Sie im Voraus, wie Scharfschaltung, Benachrichtigungen und Systemstatus an einer funktionierenden Alarmanlage aussehen.
Es gibt kein eigenständiges Trikdis-Übertragungsgerät, das ausschließlich über WLAN kommuniziert, aber die SIM-Karten-Übertragungsgeräte können mit dem WLAN-Erweiterungsmodul W485 ergänzt werden. Von der FLEXi SP3 Alarmzentrale gibt es sowohl eine rein WLAN-Version als auch eine WLAN + SIM-4G-Version.
Protegus 2 speichert die Ereignisliste in der Regel bis zu zwei Monate lang; bei einer großen Anzahl von Ereignissen kann sich dieser Zeitraum auf bis zu einen Monat verkürzen.
Der AUX-Spannungsausgang der Paradox SP4000 Alarmzentrale hat eine begrenzte Belastbarkeit. In manchen Fällen — sowohl bei speziellen als auch bei universellen TRIKDIS Kommunikatoren — kann die Stromaufnahme des Kommunikators eine zu hohe Last für den AUX-Ausgang bedeuten. Dies kann dazu führen, dass der Kommunikator instabil wird, neu startet oder gar nicht richtig funktioniert.
Erfahrungsgemäß lässt sich das Problem meist lösen, indem der TRIKDIS Kommunikator nicht über den AUX-Ausgang, sondern direkt über die Batterieanschlüsse (+/-) der Alarmzentrale versorgt wird. Dies sorgt für eine stabile Stromversorgung und beseitigt die Neustart- oder Betriebsprobleme.
Hinweis: Vor einer Änderung der Verkabelung muss stets geprüft werden, ob das System den Herstellervorgaben entspricht und die Gesamtlast des Netzteils den zulässigen Wert nicht überschreitet.

