Kleine Metallbox mit PSU für Flexi SP3 -Bedienfeld

  • €61,90 Netto €50,33


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Optimiere deine FLEXi SP3 Installation mit unserer kompakten K02 Metallbox. Diese kleine Box enthält alles, was du für eine einfache Installation benötigst. Enthalten sind ein MEANWELL apv-35-24 Schaltnetzteil, ein Tamper-Schalter, eine 230V-Netzanschlussstelle und ein Abstandshalter für die einfache Montage.

Schnellere und einfachere Installation mit vorbereitetem Metallgehäuse und Netzteil FLEXi SP3

Die FLEXi SP3 KITs sind für eine schnellere und einfachere Installation konzipiert. Die Sets enthalten ein Metallgehäuse mit Sabotageschutz. Die Stromversorgung erfolgt über ein MEANWELL APV-35-24 Netzteil, für das ein 230V-Netzanschlusspunkt und eine 3,15A-Sicherung vorhanden sind. Alle KITs sind vorverdrahtet und zusammengebaut, um Ihnen Zeit zu sparen.

Das FLEXi SP3 KIT ist in 2 Gehäusegrößen erhältlich

kleine metallbox mit psu für flexi sp3 -bedienfeld k02 29
  • K01 Standardgröße Metallgehäuse (285 x 280 x 80 mm)
  • MEANWELL apv-35-24 Schaltnetzteil
  • Sabotageschalter
  • 230V Netzanschlusspunkt mit Sicherung
kleine metallbox mit psu für flexi sp3 -bedienfeld k02 30
  • K02 kleine Größe Metallgehäuse (200 x 210 x 80 mm) (der Ethernet + 4G Alarmzentrale passt nicht in dieses Gehäuse)
  • MEANWELL apv-35-24 Schaltnetzteil
  • Sabotageschalter
  • 230V Netzanschlusspunkt mit Sicherung

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Häufige Fragen

Die Alarmzentrale steuert und überwacht das gesamte Alarmsystem. Hier laufen die Signale der verschiedenen Melder zusammen, und von hier gehen auch die Alarmsignale aus (z. B. an die Sirene). Sie wird meist zusammen mit dem Netzteil (Trafo) und dem Akku in einem Metallgehäuse untergebracht.
Hoffentlich nicht. Grundsätzlich sollte das Handy selbst durch Passwort, Muster oder Fingerabdruck geschützt sein. Zusätzlich kann sowohl beim Login in die Protegus-2-App als auch bei der Fernsteuerung ein Passwort verwendet werden. Von diesen drei Ebenen sollte mindestens eine aktiv sein – bei zwei oder drei wird es für Unbefugte richtig schwer!

Protegus 2 ist die 2. Generation der Trikdis-Cloud-App: Sie steuern Ihre Alarmanlage per Smartphone und erhalten sofortige Benachrichtigungen. Wir empfehlen sie für jedes aktuelle, internetfähige Trikdis-Gerät. Die Nutzer-App ist kostenlos; der kostenpflichtige, nutzungsbasierte (kundenzahlbasierte) Teil richtet sich an Leitstellen, Errichter und Unternehmen.

Ja, mit der Programmiersoftware TrikdisConfig (per USB oder aus der Ferne). Die neueste Firmware wird für beste Kompatibilität und Sicherheit empfohlen.

Ja: Protegus 2 kann an einem Live-Demosystem getestet werden, ohne Installation oder Kauf — im Browser und in der mobilen App. So sehen Sie im Voraus, wie Scharfschaltung, Benachrichtigungen und Systemstatus an einer funktionierenden Alarmanlage aussehen.

Es gibt kein eigenständiges Trikdis-Übertragungsgerät, das ausschließlich über WLAN kommuniziert, aber die SIM-Karten-Übertragungsgeräte können mit dem WLAN-Erweiterungsmodul W485 ergänzt werden. Von der FLEXi SP3 Alarmzentrale gibt es sowohl eine rein WLAN-Version als auch eine WLAN + SIM-4G-Version.

Derzeit unterstützen der FLEXi SP3, der CG17 und der GV17 die SMS-Weiterleitung; bei den anderen Geräten ist diese Funktion derzeit noch nicht verfügbar.

Protegus 2 speichert die Ereignisliste in der Regel bis zu zwei Monate lang; bei einer großen Anzahl von Ereignissen kann sich dieser Zeitraum auf bis zu einen Monat verkürzen.

Der AUX-Spannungsausgang der Paradox SP4000 Alarmzentrale hat eine begrenzte Belastbarkeit. In manchen Fällen — sowohl bei speziellen als auch bei universellen TRIKDIS Kommunikatoren — kann die Stromaufnahme des Kommunikators eine zu hohe Last für den AUX-Ausgang bedeuten. Dies kann dazu führen, dass der Kommunikator instabil wird, neu startet oder gar nicht richtig funktioniert.

Erfahrungsgemäß lässt sich das Problem meist lösen, indem der TRIKDIS Kommunikator nicht über den AUX-Ausgang, sondern direkt über die Batterieanschlüsse (+/-) der Alarmzentrale versorgt wird. Dies sorgt für eine stabile Stromversorgung und beseitigt die Neustart- oder Betriebsprobleme.

Hinweis: Vor einer Änderung der Verkabelung muss stets geprüft werden, ob das System den Herstellervorgaben entspricht und die Gesamtlast des Netzteils den zulässigen Wert nicht überschreitet.

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