Kabellos
RF-LORA
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Trikdis pb-lora drahtloser Panikknopf

  • €67,90 Netto €55,20


Der Trikdis PB-LoRa Panikknopf, kombiniert mit dem FLEXi SP3 Alarmpanel und der Protegus 2-Anwendung ist ein effektives Gerät für sofortige Hilfe und schnelle Reaktion in jeder Notfallsituation. Aufgrund seines drahtlosen Betriebs kann das Gerät bequem überall platziert oder sogar bewegt werden.

Bis zu 250 Einheiten von Panikknöpfen können mit einem System verbunden werden, und mit seiner maximalen Reichweite von 5000 Metern in Sichtlinie ist der PB-LoRa zusammen mit anderen Trikdis LORA-Geräten eine perfekte Wahl für große Gebäude oder ausgedehnte Bereiche wie Fabriken, Gelände und Industrieparks, die sich in der Ferne befinden.

Funktionen

Kommunikation:

  • Bei Sichtverbindung kann die Reichweite bis zu 5000 m betragen.
  • Bis zu 250 PB-LORA-Einheiten können mit einem System verbunden werden.
  • Bis zu 8 PB-LoRa-Funkexpander können mit dem FLEXi SP3-Alarmpanel verbunden werden.

Verbindung:

  • Der iO-8-LoRa-Funkexpander verbindet sich über den RF-LoRa-Senderempfänger mit dem FLEXi SP3-Panel.
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Über die LoRa-Technologie im Allgemeinen

LoRa-Geräte revolutionieren das Internet der Dinge (IoT), indem sie die Datenkommunikation über größere Entfernungen ermöglichen als üblich und dabei sehr wenig Energie verbrauchen. LoRa eignet sich ideal für Anwendungen, die geringe Datenmengen mit niedrigen Übertragungsraten übertragen, und die Daten können über größere Entfernungen als Wi-Fi, Bluetooth oder ZigBee übertragen werden. Es ist auch eine ideale Wahl an Orten, an denen das mobile Netzwerk zu teuer ist und keine Wi-Fi-Abdeckung vorhanden ist.

LoRa wird bereits weit verbreitet in Straßenbeleuchtung, Parkplätzen, Gebäuden, intelligenten Zählern und Flottenmanagement eingesetzt. Die LoRa-Lösung bietet ein intelligentes Sensor- und Steuerungssicherheitssystem, das es ermöglicht, verbundene Geräte einfach zu steuern und Nachrichten zu empfangen, um intelligente Entscheidungen über die angebotenen Dienstleistungen zu treffen.

Trikdis hat die LoRa-Kommunikationstechnologie gewählt, da sie es ermöglicht, Nachrichten über wesentlich größere Entfernungen als herkömmliche drahtlose Netzwerke zu übertragen. In vielen Fällen kann dies die Kosten für den Aufbau eines komplexen intelligenten Sicherheitssystems erheblich reduzieren, da Investitionen in die Infrastruktur, den Batteriewechsel und die Gesamtbetriebskosten minimiert werden. Eine solche Lösung ermöglicht es, Geräte oder Sensoren in Entfernungen von bis zu 1-5 Kilometern oder manchmal sogar weiter zu verbinden. Diese Technologie überwindet auch Hindernisse leichter als herkömmliche Funkkommunikation und überträgt das Signal sicher durch dicke Betonwände oder sogar am Boden, natürlich mit gewissen Verlusten an Entfernung.

Vorteile der LoRa-Technologie:

  • Niedrige Installations- und Betriebskosten
  • Flexibles Bereitstellungsmodell
  • End-to-End-Sicherheit
  • Niedriger Energieverbrauch, längere Batterielaufzeit
  • Hohe Abdeckung für IoT, wo Geschwindigkeit und Latenz keine kritischen Faktoren sind
  • Lange Reichweite, die Hindernisse leichter durchdringt

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Häufige Fragen

Die Alarmzentrale steuert und überwacht das gesamte Alarmsystem. Hier laufen die Signale der verschiedenen Melder zusammen, und von hier gehen auch die Alarmsignale aus (z. B. an die Sirene). Sie wird meist zusammen mit dem Netzteil (Trafo) und dem Akku in einem Metallgehäuse untergebracht.
Hoffentlich nicht. Grundsätzlich sollte das Handy selbst durch Passwort, Muster oder Fingerabdruck geschützt sein. Zusätzlich kann sowohl beim Login in die Protegus-2-App als auch bei der Fernsteuerung ein Passwort verwendet werden. Von diesen drei Ebenen sollte mindestens eine aktiv sein – bei zwei oder drei wird es für Unbefugte richtig schwer!

Protegus 2 ist die 2. Generation der Trikdis-Cloud-App: Sie steuern Ihre Alarmanlage per Smartphone und erhalten sofortige Benachrichtigungen. Wir empfehlen sie für jedes aktuelle, internetfähige Trikdis-Gerät. Die Nutzer-App ist kostenlos; der kostenpflichtige, nutzungsbasierte (kundenzahlbasierte) Teil richtet sich an Leitstellen, Errichter und Unternehmen.

Ja, mit der Programmiersoftware TrikdisConfig (per USB oder aus der Ferne). Die neueste Firmware wird für beste Kompatibilität und Sicherheit empfohlen.

Ja: Protegus 2 kann an einem Live-Demosystem getestet werden, ohne Installation oder Kauf — im Browser und in der mobilen App. So sehen Sie im Voraus, wie Scharfschaltung, Benachrichtigungen und Systemstatus an einer funktionierenden Alarmanlage aussehen.

Es gibt kein eigenständiges Trikdis-Übertragungsgerät, das ausschließlich über WLAN kommuniziert, aber die SIM-Karten-Übertragungsgeräte können mit dem WLAN-Erweiterungsmodul W485 ergänzt werden. Von der FLEXi SP3 Alarmzentrale gibt es sowohl eine rein WLAN-Version als auch eine WLAN + SIM-4G-Version.

Derzeit unterstützen der FLEXi SP3, der CG17 und der GV17 die SMS-Weiterleitung; bei den anderen Geräten ist diese Funktion derzeit noch nicht verfügbar.

Protegus 2 speichert die Ereignisliste in der Regel bis zu zwei Monate lang; bei einer großen Anzahl von Ereignissen kann sich dieser Zeitraum auf bis zu einen Monat verkürzen.

Der AUX-Spannungsausgang der Paradox SP4000 Alarmzentrale hat eine begrenzte Belastbarkeit. In manchen Fällen — sowohl bei speziellen als auch bei universellen TRIKDIS Kommunikatoren — kann die Stromaufnahme des Kommunikators eine zu hohe Last für den AUX-Ausgang bedeuten. Dies kann dazu führen, dass der Kommunikator instabil wird, neu startet oder gar nicht richtig funktioniert.

Erfahrungsgemäß lässt sich das Problem meist lösen, indem der TRIKDIS Kommunikator nicht über den AUX-Ausgang, sondern direkt über die Batterieanschlüsse (+/-) der Alarmzentrale versorgt wird. Dies sorgt für eine stabile Stromversorgung und beseitigt die Neustart- oder Betriebsprobleme.

Hinweis: Vor einer Änderung der Verkabelung muss stets geprüft werden, ob das System den Herstellervorgaben entspricht und die Gesamtlast des Netzteils den zulässigen Wert nicht überschreitet.

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