RF-LORA
Erweiterungsmodul
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Trikdis io8-lora Wireless Expander-Modul

  • €58,90 Netto €47,89


Mit den drahtlosen Trikdis LoRa-Erweiterungsgeräten lassen sich mehrere entfernte Anschlusspunkte für die Trikdis FLEXi SP3-Alarmzentrale erstellen.

Eines ihrer Mitglieder ist das IO8-LoRa-Erweiterungsmodul. Das Modul hat 8 Kontakte, die wahlweise Eingang (z. B. Alarmzone) oder steuerbarer Ausgang (Toröffnung, Pumpenstart) sein können. Insgesamt können bis zu 8 steuerbare Geräte oder Zonen verdoppelt und 16 Alarmzonen per Draht angeschlossen werden.

Merkmale

Kommunikation:

  • Drahtlose Reichweite bei Sichtverbindung bis zu 5000 m.
  • An die „FLEXi" SP3-Zentrale können bis zu 8 drahtlose iO8-LoRa-Erweiterungen angeschlossen werden.

Eingänge und Ausgänge:

  • 8 I/O-Anschlüsse, jeweils als Eingang (IN) oder Ausgang (OUT) konfigurierbar.
  • Eingangstypen (IN): ATZ, EOL, NC, NO.
  • In EOL- und ATZ-Schaltungen können Widerstände unterschiedlicher Werte verwendet werden.

Anschluss:

  • Die drahtlose iO-8-LoRa-Erweiterung wird über den RF-LoRa-Transceiver mit der „FLEXi" SP3-Zentrale verbunden.

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Über die LoRa-Technologie im Allgemeinen

LoRa-Geräte revolutionieren das Internet der Dinge (IoT), indem sie die Datenkommunikation über größere Entfernungen ermöglichen als üblich und dabei sehr wenig Energie verbrauchen. LoRa eignet sich ideal für Anwendungen, die geringe Datenmengen mit niedrigen Übertragungsraten übertragen, und die Daten können über größere Entfernungen als Wi-Fi, Bluetooth oder ZigBee übertragen werden. Es ist auch eine ideale Wahl an Orten, an denen das mobile Netzwerk zu teuer ist und keine Wi-Fi-Abdeckung vorhanden ist.

LoRa wird bereits weit verbreitet in Straßenbeleuchtung, Parkplätzen, Gebäuden, intelligenten Zählern und Flottenmanagement eingesetzt. Die LoRa-Lösung bietet ein intelligentes Sensor- und Steuerungssicherheitssystem, das es ermöglicht, verbundene Geräte einfach zu steuern und Nachrichten zu empfangen, um intelligente Entscheidungen über die angebotenen Dienstleistungen zu treffen.

Trikdis hat die LoRa-Kommunikationstechnologie gewählt, da sie es ermöglicht, Nachrichten über wesentlich größere Entfernungen als herkömmliche drahtlose Netzwerke zu übertragen. In vielen Fällen kann dies die Kosten für den Aufbau eines komplexen intelligenten Sicherheitssystems erheblich reduzieren, da Investitionen in die Infrastruktur, den Batteriewechsel und die Gesamtbetriebskosten minimiert werden. Eine solche Lösung ermöglicht es, Geräte oder Sensoren in Entfernungen von bis zu 1-5 Kilometern oder manchmal sogar weiter zu verbinden. Diese Technologie überwindet auch Hindernisse leichter als herkömmliche Funkkommunikation und überträgt das Signal sicher durch dicke Betonwände oder sogar am Boden, natürlich mit gewissen Verlusten an Entfernung.

Vorteile der LoRa-Technologie:

  • Niedrige Installations- und Betriebskosten
  • Flexibles Bereitstellungsmodell
  • End-to-End-Sicherheit
  • Niedriger Energieverbrauch, längere Batterielaufzeit
  • Hohe Abdeckung für IoT, wo Geschwindigkeit und Latenz keine kritischen Faktoren sind
  • Lange Reichweite, die Hindernisse leichter durchdringt

Kommunikation

Kommunikation mit dem anderen Gerät
Radio
Verbindung mit Alarmscheibe -Panel
RS485
Übertragungsprotokoll, Verschlüsselung
Verschlüsselt
RS485
Ja

Kompatible Geräte

Unterstützte Module
RF-Lora

Eingänge

Doppelfunktionskontakte (Ausgabe oder Eingang)
8
Eingabetypen
NC, NO, EOL, EOL_T, 3EOL, ATZ, ATZ_T
Schleifenwiderstand
2,2 kΩ

Ausgänge

Doppelfunktionskontakte (Ausgabe oder Eingang)
8
Kontrolle
Mobile App, Browser, SMS, Telefonanruf

Technische Daten

Betriebsumgebung
-20°C - +50°C, relative Luftfeuchtigkeit bis zu 80% bei +20°C
Stromversorgung
10-26 V DC
Aktueller Verbrauch (nominal)
50 mA
Aktueller Verbrauch (max)
120 mA
Größe
65 x 90 x 12 mm
Gewicht
80 g
PGM -Ausgang
100 mA
Modulationstyp
Lora
Frequenzband
867-869 MHz
Reichweite im offenen Raum
5000 m

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Häufige Fragen

Die Alarmzentrale steuert und überwacht das gesamte Alarmsystem. Hier laufen die Signale der verschiedenen Melder zusammen, und von hier gehen auch die Alarmsignale aus (z. B. an die Sirene). Sie wird meist zusammen mit dem Netzteil (Trafo) und dem Akku in einem Metallgehäuse untergebracht.
Hoffentlich nicht. Grundsätzlich sollte das Handy selbst durch Passwort, Muster oder Fingerabdruck geschützt sein. Zusätzlich kann sowohl beim Login in die Protegus-2-App als auch bei der Fernsteuerung ein Passwort verwendet werden. Von diesen drei Ebenen sollte mindestens eine aktiv sein – bei zwei oder drei wird es für Unbefugte richtig schwer!

Protegus 2 ist die 2. Generation der Trikdis-Cloud-App: Sie steuern Ihre Alarmanlage per Smartphone und erhalten sofortige Benachrichtigungen. Wir empfehlen sie für jedes aktuelle, internetfähige Trikdis-Gerät. Die Nutzer-App ist kostenlos; der kostenpflichtige, nutzungsbasierte (kundenzahlbasierte) Teil richtet sich an Leitstellen, Errichter und Unternehmen.

Ja, mit der Programmiersoftware TrikdisConfig (per USB oder aus der Ferne). Die neueste Firmware wird für beste Kompatibilität und Sicherheit empfohlen.

Ja: Protegus 2 kann an einem Live-Demosystem getestet werden, ohne Installation oder Kauf — im Browser und in der mobilen App. So sehen Sie im Voraus, wie Scharfschaltung, Benachrichtigungen und Systemstatus an einer funktionierenden Alarmanlage aussehen.

Es gibt kein eigenständiges Trikdis-Übertragungsgerät, das ausschließlich über WLAN kommuniziert, aber die SIM-Karten-Übertragungsgeräte können mit dem WLAN-Erweiterungsmodul W485 ergänzt werden. Von der FLEXi SP3 Alarmzentrale gibt es sowohl eine rein WLAN-Version als auch eine WLAN + SIM-4G-Version.

Derzeit unterstützen der FLEXi SP3, der CG17 und der GV17 die SMS-Weiterleitung; bei den anderen Geräten ist diese Funktion derzeit noch nicht verfügbar.

Protegus 2 speichert die Ereignisliste in der Regel bis zu zwei Monate lang; bei einer großen Anzahl von Ereignissen kann sich dieser Zeitraum auf bis zu einen Monat verkürzen.

Der AUX-Spannungsausgang der Paradox SP4000 Alarmzentrale hat eine begrenzte Belastbarkeit. In manchen Fällen — sowohl bei speziellen als auch bei universellen TRIKDIS Kommunikatoren — kann die Stromaufnahme des Kommunikators eine zu hohe Last für den AUX-Ausgang bedeuten. Dies kann dazu führen, dass der Kommunikator instabil wird, neu startet oder gar nicht richtig funktioniert.

Erfahrungsgemäß lässt sich das Problem meist lösen, indem der TRIKDIS Kommunikator nicht über den AUX-Ausgang, sondern direkt über die Batterieanschlüsse (+/-) der Alarmzentrale versorgt wird. Dies sorgt für eine stabile Stromversorgung und beseitigt die Neustart- oder Betriebsprobleme.

Hinweis: Vor einer Änderung der Verkabelung muss stets geprüft werden, ob das System den Herstellervorgaben entspricht und die Gesamtlast des Netzteils den zulässigen Wert nicht überschreitet.

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