Häufige Fragen

Die Alarmzentrale steuert und überwacht das gesamte Alarmsystem. Hier laufen die Signale der verschiedenen Melder zusammen, und von hier gehen auch die Alarmsignale aus (z. B. an die Sirene). Sie wird meist zusammen mit dem Netzteil (Trafo) und dem Akku in einem Metallgehäuse untergebracht.
Meist ein am Eingang angebrachtes Bedienteil, mit dem sich das Alarmsystem scharf- und unscharfschalten lässt und das über den aktuellen Systemstatus informiert.
Hoffentlich nicht. Grundsätzlich sollte das Handy selbst durch Passwort, Muster oder Fingerabdruck geschützt sein. Zusätzlich kann sowohl beim Login in die Protegus-2-App als auch bei der Fernsteuerung ein Passwort verwendet werden. Von diesen drei Ebenen sollte mindestens eine aktiv sein – bei zwei oder drei wird es für Unbefugte richtig schwer!
Die Interventionsstreife rückt auf Anweisung der Leitstelle aus und prüft vor Ort die Ursache des Alarms. Sie muss innerhalb einer festgelegten Zeit nach dem Alarm eintreffen. Nach der Prüfung handelt sie der Lage entsprechend – z. B. hält sie den Eindringling fest, meldet die Feststellungen oder bewacht das Haus/die Wohnung bis zum Eintreffen der Polizei.

4G (LTE) ist schneller und zukunftssicherer, da 2G-Netze schrittweise abgeschaltet werden. Für Neuinstallationen wird 4G empfohlen; 2G ist günstiger und kann dort von Vorteil sein, wo die 4G-Abdeckung schwach ist. Viele Modelle (FLEXi SP3, G16, CG17, G17F) sind in beiden Versionen erhältlich.

Traditionell über die Telefonleitung (TIP/RING) – eine universelle Lösung, mit der Geräte herstellerunabhängig kommunizieren. Die Eigenentwicklung von Trikdis ermöglicht es, Zentralen aus der unterstützten Liste (und nur diese) auch direkt digital über die serielle Schnittstelle oder ein Datenkabel zu verbinden – unseres Wissens kann das sonst niemand, dahinter stecken 10–15 Jahre Entwicklung.

Protegus 2 ist die 2. Generation der Trikdis-Cloud-App: Sie steuern Ihre Alarmanlage per Smartphone und erhalten sofortige Benachrichtigungen. Wir empfehlen sie für jedes aktuelle, internetfähige Trikdis-Gerät. Die Nutzer-App ist kostenlos; der kostenpflichtige, nutzungsbasierte (kundenzahlbasierte) Teil richtet sich an Leitstellen, Errichter und Unternehmen.

Prüfen Sie die Produktseite eines beliebigen direkt anschließbaren Kommunikators – z. B. E16, G16, GT, GT+, GET: Steht das Modell Ihrer Zentrale auf der Liste unterstützter Zentralen, empfehlen wir diese Variante. In allen anderen Fällen wählen Sie die Telefonleitungs-Version (TIP/RING). Die Art der Kommunikation (4G / Ethernet) richtet sich nach den Gegebenheiten vor Ort.

Ja: E16/E16T und FLEXi SP3 sind reine Ethernet-Geräte, es gibt aber auch mit SIM-Karte kombinierte, zweiwegige (redundante) Versionen – z. B. den GET und die entsprechende FLEXi-SP3-Variante. Ethernet bietet einen stabilen Kanal mit unbegrenztem Datenvolumen für die Alarmübertragung.

Zwei parallele Kommunikationskanäle (z. B. Ethernet + 4G): Fällt einer aus, übernimmt der andere automatisch die Übertragung. Das bietet die höchste Zuverlässigkeit, die auch Normen (höhere Grade-Stufe) vorschreiben können. So arbeiten GET und FLEXi SP3. Es gibt zudem ein Erweiterungsmodul für bestehende Kommunikatoren, als WiFi- (W485) oder Ethernet-Version (E485).

Der Funk-Kommunikator (T16U UHF / T16V VHF) sendet auf einer eigenen Funkfrequenz an eine dedizierte Empfangsstation – gut geeignet dort, wo kein zuverlässiges Mobilfunknetz oder Internet vorhanden ist. GSM/IP-Kommunikatoren senden über Mobilfunk oder Internet an eine Leitstelle oder an Protegus.

Ja, mit der Programmiersoftware TrikdisConfig (per USB oder aus der Ferne). Die neueste Firmware wird für beste Kompatibilität und Sicherheit empfohlen.