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PARADOX-Alarmanlagen-Steuerung SERIAL PORT entsperren

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  • Hersteller Paradox
  • Artikelnr. paradox-serial-unlock
  • Verfügbarkeit Lagernd
  • Garantie: 2 Jahre
  • Kategorien: Alarmkommunikator
  • €15,00 Netto €12,20


Verfügbare Optionen


Im Jahr 2023 hat Paradox die seriellen Ports seiner neuen Serie von Steuerzentralen gesperrt, und bei einigen Modellen bleibt dieses Problem auch nach einem Firmware-Update bestehen. Der serielle Port wird für die direkte Kommunikation von verschiedenen Smart-Home-Lösungen sowie von Trikdis-Spezialtransmittern (E16, G16 und GET) verwendet, daher kann das Entsperren der gesperrten seriellen Ports erforderlich sein. Sie können jetzt den Entsperrungscode für Ihre Steuerzentrale bei uns bestellen.

Welche Paradox-Steuerzentralen sind betroffen?

Spectra SP5500+, SP6000+, SP7000+
Magellan MG5050+
DIGIPLEX EVO192*, EVOHD* (* wenn die Firmware 7.50 oder höher ist), EVOHD+

Wie funktioniert die Entsperrung?

  1. Bestellen Sie den Entsperrungscode auf dieser Seite und senden Sie uns die Seriennummer(n) der Steuerzentrale(n), die Sie entsperren möchten. Es wird empfohlen, auch ein Bild der Seriennummer-Aufkleber zur Überprüfung beizufügen.
  2. Sobald wir die Zahlung erhalten, senden wir Ihnen innerhalb eines Werktages eine Rechnung zusammen mit dem Entsperrungscode.

Wichtige Informationen

  • Der Entsperrungscode gehört zu der speziellen Steuerzentrale mit der angegebenen Seriennummer. Im Falle einer Fehlfunktion kann die Entsperrung nicht auf eine andere Einheit übertragen werden, selbst wenn der Hersteller die Steuerzentrale im Rahmen der Garantie ersetzt.
  • Der Entsperrungscode kann nicht über die BabyWare-Software eingegeben werden; er kann nur über ein Bedienfeld eingegeben werden.

Hier finden Sie eine Anleitung für den Entsperrungsvorgang.

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Häufige Fragen

Die Interventionsstreife rückt auf Anweisung der Leitstelle aus und prüft vor Ort die Ursache des Alarms. Sie muss innerhalb einer festgelegten Zeit nach dem Alarm eintreffen. Nach der Prüfung handelt sie der Lage entsprechend – z. B. hält sie den Eindringling fest, meldet die Feststellungen oder bewacht das Haus/die Wohnung bis zum Eintreffen der Polizei.

4G (LTE) ist schneller und zukunftssicherer, da 2G-Netze schrittweise abgeschaltet werden. Für Neuinstallationen wird 4G empfohlen; 2G ist günstiger und kann dort von Vorteil sein, wo die 4G-Abdeckung schwach ist. Viele Modelle (FLEXi SP3, G16, CG17, G17F) sind in beiden Versionen erhältlich.

Traditionell über die Telefonleitung (TIP/RING) – eine universelle Lösung, mit der Geräte herstellerunabhängig kommunizieren. Die Eigenentwicklung von Trikdis ermöglicht es, Zentralen aus der unterstützten Liste (und nur diese) auch direkt digital über die serielle Schnittstelle oder ein Datenkabel zu verbinden – unseres Wissens kann das sonst niemand, dahinter stecken 10–15 Jahre Entwicklung.

Protegus 2 ist die 2. Generation der Trikdis-Cloud-App: Sie steuern Ihre Alarmanlage per Smartphone und erhalten sofortige Benachrichtigungen. Wir empfehlen sie für jedes aktuelle, internetfähige Trikdis-Gerät. Die Nutzer-App ist kostenlos; der kostenpflichtige, nutzungsbasierte (kundenzahlbasierte) Teil richtet sich an Leitstellen, Errichter und Unternehmen.

Prüfen Sie die Produktseite eines beliebigen direkt anschließbaren Kommunikators – z. B. E16, G16, GT, GT+, GET: Steht das Modell Ihrer Zentrale auf der Liste unterstützter Zentralen, empfehlen wir diese Variante. In allen anderen Fällen wählen Sie die Telefonleitungs-Version (TIP/RING). Die Art der Kommunikation (4G / Ethernet) richtet sich nach den Gegebenheiten vor Ort.

Der AUX-Spannungsausgang der Paradox SP4000 Alarmzentrale hat eine begrenzte Belastbarkeit. In manchen Fällen — sowohl bei speziellen als auch bei universellen TRIKDIS Kommunikatoren — kann die Stromaufnahme des Kommunikators eine zu hohe Last für den AUX-Ausgang bedeuten. Dies kann dazu führen, dass der Kommunikator instabil wird, neu startet oder gar nicht richtig funktioniert.

Erfahrungsgemäß lässt sich das Problem meist lösen, indem der TRIKDIS Kommunikator nicht über den AUX-Ausgang, sondern direkt über die Batterieanschlüsse (+/-) der Alarmzentrale versorgt wird. Dies sorgt für eine stabile Stromversorgung und beseitigt die Neustart- oder Betriebsprobleme.

Hinweis: Vor einer Änderung der Verkabelung muss stets geprüft werden, ob das System den Herstellervorgaben entspricht und die Gesamtlast des Netzteils den zulässigen Wert nicht überschreitet.

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